
FACHCONTENT FÜR ÄRZTE, FACHPRAXEN UND MVZ
Ihr Sprechzimmer weiß mehr, als Ihre Website heute zeigt.
Das Wissen ist längst in Ihrer Praxis. Auf Ihrer Website stehen bisher vor allem Leistungen und Sprechzeiten – nicht die Antworten, die Patienten vor dem Termin suchen.
Viele Antworten, die Patienten vor einem Termin lesen, stammen nicht aus Ihrer Praxis.
Ihr Empfang und Ihre MFA erklären jeden Tag dieselben Abläufe – und mit dem Auflegen ist die Erklärung wieder verschwunden. Zwischen Sprechstundentakt, Notfällen und Dokumentation bleibt kaum Zeit, diese Antworten systematisch aufzuschreiben. ContentNachSchub übernimmt genau das: Ihre Praxis liefert das Fachwissen und gibt medizinisch frei, bevor etwas veröffentlicht wird.
Sieben Fragen, rund zwei Minuten. Kostenfrei und ohne Termin.
„2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem System · Medizinische Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar
Viele Patientenfragen wiederholen sich. Ihre Antworten leider auch.
Ob Ihre Praxis ausgelastet ist oder noch freie Termine hat: Wiederkehrende Erklärungen binden Zeit am Empfang und im Sprechzimmer. Zusätzlicher Aufwand entsteht, wenn falsches Vorwissen erst korrigiert werden muss.
VORWISSEN – ABER NICHT IMMER DAS RICHTIGE
- „Im Internet habe ich gelesen …“ ·
- „ChatGPT sagt aber …“ ·
- „Bei jemandem im Forum war das ganz anders …“
Patienten kommen informiert, aber nicht immer richtig informiert.
EMPFANG UND MFA ALS DAUERERKLÄRER
- Muss ich nüchtern kommen?
- Wie lange dauert die Untersuchung?
- Was muss ich vorher absetzen?
- Darf ich danach Auto fahren?
- Brauche ich eine Überweisung?
Einzeln kleine Fragen – in Summe binden sie jeden Tag Personal.
IMMER WIEDER DIESELBEN GRUNDLAGEN
Der Facharzt soll untersuchen, einordnen und individuelle Entscheidungen erklären. Stattdessen beginnt ein Teil jedes Gesprächs von vorn:
- Was zeigt die Untersuchung?
- Warum ist sie sinnvoll?
- Welche Alternativen gibt es?
- Was passiert danach?
DIE WEBSITE ZEIGT LEISTUNGEN – ABER BEANTWORTET KAUM PATIENTENFRAGEN
Fachgebiet, Sonographie, Vorsorge, Sprechzeiten, Kontakt. Der Patient fragt aber:
- Wann ist ein MRT sinnvoll?
- Was bedeutet ein auffälliger Befund?
- Wie läuft die Untersuchung ab?
Eine Leistungsliste beantwortet das nicht.
◆ Ihr Wissen arbeitet heute vor allem zu Sprechzeiten.
Ihr Praxisteam weiß längst, welche Beschwerden abgeklärt gehören, welche Untersuchung welche Frage beantwortet, wie Patienten sich vorbereiten, welche Risiken und Grenzen zu berücksichtigen sind und wann eine Kontrolle sinnvoll ist. Dieses Wissen hilft bisher vor allem dann, wenn jemand aus Ihrem Team spricht. Wer abends recherchiert, findet diese Antworten auf Ihrer Website häufig noch nicht.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihrer Praxis einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet typische Patientenfragen auf Ihrer Website, damit Vorbereitung, Ablauf und grundlegende medizinische Zusammenhänge bereits vor dem Termin erklärt werden können.
Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihrer Praxis auf Ihrer eigenen Website und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Sondern eine systematisch wachsende Wissensbasis aus medizinisch geprüften Patienteninformationen – in der Sprache Ihrer Praxis, mit klarer Trennung zwischen allgemeiner Information und individueller ärztlicher Beratung, von Ihnen freigegeben und auf Ihrer eigenen Domain.
So sieht eine Erklärung aus, die Ihr Empfang nicht mehr jedes Mal neu geben muss.
Aus einer wiederkehrenden Frage am Empfang wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihrer Praxis. Patienten können die grundlegende Antwort bereits vor dem Termin nachlesen.
BEISPIEL AUS EINEM MUSTERPROJEKT
Die Frage am Empfang: „Wie lange dauert der erste Termin, und was muss ich mitbringen?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Wie ein erster Termin abläuft, hängt von Fachrichtung, Anlass und Praxis ab. Häufig folgen auf die Anmeldung ein Anamnesegespräch und – je nach Beschwerden – eine erste Untersuchung. Hilfreich sind die Versichertenkarte, gegebenenfalls eine Überweisung, vorhandene Befunde und eine aktuelle Medikamentenliste. Wie viel Zeit Sie einplanen sollten, hängt davon ab, was bei diesem Termin geklärt oder untersucht werden soll. Ihre Praxis kann auf dieser Seite deshalb zusätzlich genau erklären, was für den jeweiligen Termin mitgebracht werden sollte und wie der Ablauf bei Ihnen organisiert ist."

Der erste Termin in der Praxis: So läuft er ab und so viel Zeit sollten Sie einplanen
Vom Ankommen bis zu den nächsten Schritten – ein ruhiger Überblick, was beim Erstbesuch in einer Facharztpraxis üblicherweise passiert und warum Sie sich etwas mehr Zeit nehmen sollten.
Der Unterschied beginnt vor dem ersten Termin.
Eine Patientin, die vor dem Termin gelesen hat, wie eine Darmspiegelung vorbereitet und durchgeführt wird, kennt den grundsätzlichen Ablauf bereits. ContentNachSchub baut solche Vorab-Antworten auf der Praxis-Website auf.
Zweimal dieselbe Patientin, der eine Darmspiegelung empfohlen wurde.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
- Abends sucht sie: „Darmspiegelung gefährlich?“ · „Tut das weh?“ · „Sedierung Risiko?“ · „Was darf ich vorher essen?“
- Sie liest Gesundheitsportale, Foren und KI-Antworten – unterschiedlich ausführlich, unterschiedlich seriös, ohne Bezug zu Ihrer Praxis.
- Am nächsten Morgen ruft sie an. Die MFA beginnt bei null – am Telefon, zwischen zwei Terminen.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
- Dieselbe Patientin findet einen ausführlichen Beitrag Ihrer Praxis: „Darmspiegelung: Vorbereitung, Sedierung und Ablauf – was Patienten wissen sollten.“
- Dort wird erklärt, warum die Untersuchung empfohlen werden kann, wie die Vorbereitung abläuft, welche Möglichkeiten der Sedierung bestehen, was danach zu beachten ist – und welche Fragen individuell im ärztlichen Gespräch geklärt werden müssen.
- Wenn sie anruft, kennt sie den grundsätzlichen Ablauf bereits.
◆ Der Fachartikel diagnostiziert nichts. Er bereitet das Gespräch vor.
Das Praxisteam kann auf bereits erklärte Grundlagen aufbauen. Die individuelle Einordnung des Befunds und die persönliche ärztliche Entscheidung bleiben beim Termin.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Patientenfragen. Jeder Beitrag erscheint auf Ihrer eigenen Domain, wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und zusätzlich für Ihr Google-Unternehmensprofil und Ihre sozialen Kanäle adaptiert.
Praxen bekommen von ContentNachSchub keine allgemeine Gesundheits-Themenliste.
Die Fragen-Matrix entsteht aus drei Quellen:
- Ihrer Fachrichtung, Ihren tatsächlichen Leistungen, Ihrer Ausstattung und Ihren Schwerpunkten;
- den Fragen, die Ihr Team ohnehin jede Woche beantwortet;
- und den Themen, nach denen Patienten zu Ihrer Fachrichtung und Ihren Leistungen recherchieren.
Themen ergänzen oder streichen können Sie jederzeit – veröffentlicht wird nichts, was Ihre Praxis nicht medizinisch geprüft hat.
ORTHOPÄDIE, CHIRURGIE UND SCHMERZTHERAPIE
- wann bei Rückenschmerzen Bildgebung sinnvoll ist – und wann zunächst nicht
- was konservative Behandlung leisten kann, bevor operiert wird
- wie eine Infiltration abläuft und welche Frage sie beantwortet
- was nach einem Eingriff an Nachsorge und Belastungsaufbau folgt
INNERE MEDIZIN: KARDIOLOGIE, GASTROENTEROLOGIE, PNEUMOLOGIE
- was Ruhe-, Belastungs- und Langzeit-EKG jeweils beantworten
- wie eine Darmspiegelung vorbereitet wird und welche Sedierung möglich ist
- wofür ein Lungenfunktionstest gemacht wird
- wie Befund, Kontrolle und Verlauf zusammenhängen
DERMATOLOGIE, GYNÄKOLOGIE UND UROLOGIE
- wann ein Muttermal ärztlich angesehen werden sollte
- was bei der Hautkrebsfrüherkennung tatsächlich passiert
- was ein auffälliger Vorsorgebefund bedeutet und wie es grundsätzlich weitergeht
- was bei der urologischen Krebsfrüherkennung untersucht wird
HAUSÄRZTLICHE VERSORGUNG UND MVZ
- wann Beschwerden abgeklärt gehören und wann Beobachten reicht
- wie Überweisung, Facharzttermin und Rückmeldung zusammenspielen
- was bei Gesundheitsuntersuchung, Impfberatung und strukturierten Behandlungsprogrammen besprochen wird
- wie sich mehrere Fachabteilungen unter einem Dach ergänzen
Und das sind nur die Felder. Aus Beschwerden und Einordnung, Diagnostik, Vorbereitung, Therapieoptionen, Nachsorge und Praxisorganisation entsteht je nach Fachrichtung eine Fragen-Matrix mit 40 bis 150 konkreten Fragestellungen. Einen fachrichtungsübergreifenden Fragen-Radar mit 50 typischen Patientenfragen erhalten Sie schon vorher als Arbeitsbuch.
Ein Fachbeitrag beantwortet eine Frage. Mit jedem Monat wächst Ihre Wissensbasis
Mit jedem Monat kann Ihre Website mehr Patientenfragen beantworten. Gleichzeitig wächst der Bestand an medizinisch freigegebenen Antworten auf Ihrer eigenen Domain.

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat. Je nach Paket entstehen zwei bis drei Fachbeiträge monatlich – nach zwölf Monaten also 24 bis 36 beantwortete Patientenfragen.
◆ Medizinisches Wissen steckt häufig in einzelnen Köpfen. Mit jedem freigegebenen Fachbeitrag wird ein Teil davon dauerhaft auf Ihrer eigenen Website dokumentiert.“
So entsteht Schritt für Schritt eine Wissensbasis, die nicht ausschließlich davon abhängt, dass gerade jemand aus Ihrem Praxisteam Zeit für dieselbe Erklärung hat.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll die Wissensbasis Ihrer Praxis wachsen?
Sie entscheiden, wie viele Patientenfragen pro Monat als Fachbeiträge aufbereitet werden und über welche Formate dieses Wissen zusätzlich genutzt wird.
◆ Der Einstieg hängt davon ab, wie schnell Ihre Wissensbasis wachsen soll.
Mit der Präsenz-Engine werden zunächst die wichtigsten Fragen zu Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge und Praxisorganisation Schritt für Schritt beantwortet. Wer einen medizinischen Schwerpunkt schneller ausbauen möchte – etwa eine Spezialsprechstunde, ein Vorsorgeangebot oder eine Selbstzahlerleistung –, kann dafür die Autoritäts-Engine nutzen.
PRÄSENZ-ENGINE
Stetig medizinische Wissensbasis aufbauen.
Die wichtigsten Patientenfragen Ihrer Schwerpunkte Schritt für Schritt beantworten. Der richtige Einstieg für Fachpraxen, deren Website bisher hauptsächlich Leistungen und organisatorische Informationen enthält.
AUTORITÄTS-ENGINE
Einen medizinischen Schwerpunkt schneller ausbauen.
Mehr Patientenfragen pro Monat und größere thematische Tiefe – etwa zu Vorsorge, Diagnostik, einer Spezialsprechstunde oder einem anderen Schwerpunkt Ihrer Praxis. Besonders sinnvoll, wenn eine Praxis bestimmte Bereiche bewusst sichtbar machen will.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Wissen nicht nur lesbar, sondern auch hör- und sichtbar machen.
Vorhandenes Wissen zusätzlich als Audio und Video: Vorbereitung auf Untersuchungen, Ablauf komplexerer Diagnostik, Vorsorgethemen, medizinische Aufklärung, Praxisvorstellung – und Beiträge, die auch bei der Gewinnung von MFA und Ärzten helfen.
„In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress sind in jedem Paket enthalten.
Was kostet das, und woran binden wir uns?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
„Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung im Praxisalltag läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Genauere Angaben zu Leistungsumfang, Paketen und Konditionen finden Sie unter Leistungen & Preise.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Ärzte und Ihre MFA?
ContentNachSchub übernimmt Themenfindung, Quellenrecherche, Texte, Grafiken, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung. In Ihrer Praxis bleiben fachliche Rückfragen und die Prüfung der Entwürfe.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse von Fachrichtung und Praxisschwerpunkten
Unternehmens-Dossier - Entwicklung der Patientenfragen-Matrix
- Themenplanung und Quellenrecherche
- Erstellung der Fachbeiträge und Grafiken nach Praxis-CI
- Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche
- Adaption für Ihre weiteren Kanäle
- technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHRE PRAXIS LIEFERT
- medizinisches Fachwissen
- die Besonderheiten Ihrer Arbeitsweise
- fachliche Korrekturen
- die medizinische Freigabe
Nach dem Onboarding bleiben typischerweise unter zwei Stunden Aufwand pro Monat – vor allem für fachliche Rückfragen und die medizinische Freigabe.
Aufwendiger ist einmalig das Onboarding: Dort werden Fachrichtung, Leistungen, Ausstattung, Schwerpunkte und die Sprache Ihrer Praxis erfasst. Danach besteht Ihr laufender Anteil vor allem darin, fachliche Rückfragen zu beantworten und die Entwürfe medizinisch freizugeben. Wer in der Praxis welchen Beitrag prüft, entscheiden Sie selbst.“
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie medizinisch frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die medizinische Verantwortung bleibt in Ihrer Praxis: Jeder Beitrag geht als Entwurf an den fachlich verantwortlichen Arzt Ihrer Praxis – wer das ist, entscheiden Sie.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Fachrichtung, Diagnostik, Leistungen, technische Ausstattung, Zielgruppen, Region – und die Sprache Ihrer Praxis.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln, welche Fragen Patienten tatsächlich stellen – vor Termin, Diagnostik, Therapie, Vorsorge und Nachsorge – und priorisieren sie nach Ihren Schwerpunkten.
3 · ENTWURF
Jeder Beitrag entsteht zunächst als Entwurf – auf Basis Ihres Unternehmens-Dossiers, belastbarer medizinischer Quellen und der fachlichen Angaben Ihrer Praxis.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Eine Ärztin oder ein Arzt Ihrer Praxis prüft fachlich gegen. Bei Beschwerden, Diagnostik, Therapieoptionen, Medikamenten, Risiken und allem, was nach einem Erfolgsversprechen klingen könnte, ist das nicht verhandelbar. Erst nach der Freigabe geht ein Beitrag auf die Praxiswebsite.
◆ Was Sie medizinisch nicht freigeben, geht nicht online.
Und damit die Texte nicht nach Werbeagentur klingen, halten wir im Onboarding fest, wie Ihre Praxis spricht: Ihre Begriffe, Ihre Ansprache, Ihr Umgang mit Sorge und Kosten – und die Formulierungen, die Sie nie verwenden würden. Nicht unsere Sprache geht nach außen. Ihre.
„Das könnten wir auch selbst mit ChatGPT machen.“ Den ersten Entwurf können Sie auch selbst mit KI erstellen. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: die richtige Patientenfrage auswählen, medizinische Aussagen gegen belastbare Quellen und Ihre eigene Praxis prüfen, verständlich formulieren, aufbereiten und veröffentlichen.
Wo läuft das schon?
Für ärztliche Fachpraxen gibt es bei ContentNachSchub noch kein Kundenprojekt. Das sagen wir lieber klar, als eine Referenz zu konstruieren.
Das fachlich nächstliegende reale Projekt ist eine Zahnarztpraxis: erklärungsbedürftige Behandlungen, Wissen im Kopf weniger Personen, kein eigenes Marketingpersonal, regionaler Markt. Übertragbar ist daraus das Verfahren, nicht das Fachgebiet – eine Zahnarztpraxis ist keine Facharztpraxis, und die dort erreichten Zahlen sind keine Zusage für Ihre.
Den Projektbericht lesen
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Drei Demonstrationsbeiträge aus unserer eigenen Redaktion – keine Kundenfälle. Sie zeigen, wie aus konkreten Patientenfragen medizinisch geprüfte Fachbeiträge für eine Praxiswebsite entstehen. Themen, Sprache und fachliche Schwerpunkte würden bei Ihrer Praxis aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier entwickelt.
Der erste Termin in der Praxis: So läuft er ab und so viel Zeit sollten Sie einplanen
Vom Ankommen bis zu den nächsten Schritten – ein ruhiger Überblick, was beim Erstbesuch in einer Facharztpraxis üblicherweise passiert und warum Sie sich etwas mehr Zeit nehmen sollten.
Moderne Diagnostik: Wann zusätzliche Untersuchungsverfahren sinnvoll sein können
Oft präziser, schonender oder schneller – aber nicht in jedem Fall die bessere Wahl. Was moderne Untersuchungsverfahren wirklich leisten und wo bewährte Standardmethoden weiterhin ihren Platz haben.
Beschwerden beobachten oder ärztlich abklären? Welche Warnzeichen Orientierung geben
Eine ruhige Orientierungshilfe, wie Sie Körpersignale einordnen – und woran Sie erkennen, dass ärztlicher Rat jetzt sinnvoll ist.
Was darf auf Ihrer Praxiswebsite stehen, und was bleibt Ihnen davon?
ContentNachSchub schreibt sachliche berufsbezogene Information statt anpreisender Werbung. Alle für Ihre Praxis erstellten Inhalte werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Keine Superlative, keine Erfolgs- oder Wirkungsversprechen, keine Vergleiche, die andere herabsetzen. Das Heilmittelwerbegesetz und die Berufsordnungen der Landesärztekammern lassen sachliche, berufsbezogene Information über Leistungen ausdrücklich zu – anpreisende oder irreführende Werbung nicht. Genau in diesem Rahmen entstehen die Beiträge, und jeder verweist für den Einzelfall auf das Gespräch in Ihrer Praxis.
In keinen Beitrag geraten Patientendaten. Wir arbeiten mit Fragen, nicht mit Fällen: keine Namen, keine Befunde, keine Konstellation, die sich einer Person zuordnen ließe. Die ärztliche Schweigepflicht wird dadurch nicht berührt. Wo für die Veröffentlichung Zugänge zu Ihren Systemen nötig sind, gilt eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Weil sich medizinische Empfehlungen und Leitlinien ändern können, trägt jeder Beitrag Stand und Quellen. Bei einer späteren Überarbeitung lässt sich dadurch nachvollziehen, auf welcher Grundlage die Aussage ursprünglich erstellt wurde.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihre Praxis und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können diese Inhalte auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen – das ist der Unterschied zu Werbung, die mit dem Budget verschwindet.
Arbeiten Sie auch für die Praxis zwei Straßen weiter?
Wir arbeiten je Fachrichtung nur mit einem Partner in einem dreistelligen Postleitzahlbereich – zum Beispiel 041xx. Maßgeblich ist die vergleichbare Fachrichtung oder der vergleichbare Behandlungsschwerpunkt.
KEIN INTERESSENKONFLIKT
Wenn wir die Themenposition einer orthopädischen Praxis in einem Gebiet systematisch aufbauen, übernehmen wir nicht gleichzeitig denselben Aufbau für die unmittelbar konkurrierende Orthopädie nebenan. Eine Kardiologie und eine Dermatologie im selben Gebiet konkurrieren in der Regel nicht – beide sind möglich. Eine Kardiologie und eine Dermatologie im selben Gebiet konkurrieren in der Regel nicht um dieselben Patienten und können deshalb getrennte Plätze erhalten. Bei vergleichbarer Fachrichtung oder vergleichbarem Behandlungsschwerpunkt vergeben wir dagegen keinen zweiten Platz im selben dreistelligen Postleitzahlbereich.
Unabhängig vom Gebiet gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Unternehmens-Dossier Ihrer Praxis. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Und der Zeitpunkt hat einen sachlichen Grund: Der Zeitpunkt hat einen sachlichen Grund: Eine Wissensbasis aus vielen beantworteten Patientenfragen entsteht Schritt für Schritt über Monate. Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Ob der Platz für Ihr Gebiet und Ihre Fachrichtung noch frei ist, klären wir im Erstgespräch.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen kurzfristig mehr Termine brauchen, ist ContentNachSchub dafür nicht das richtige Instrument. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage.
Wenn niemand in Ihrer Praxis bereit ist, regelmäßig fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne diese medizinische Prüfung entsteht kein Beitrag, den Sie unter dem Namen Ihrer Praxis veröffentlichen wollen.
Und wenn Sie Ihre Patienteninformationen lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Praxis-Website die Fragen, die Patienten vor dem Termin stellen?
Vor jeder Entscheidung steht ohnehin eine andere Frage: welche Fragen Ihre Patienten überhaupt stellen. ContentNachSchub hat 50 typische Patientenfragen zusammengetragen – von Beschwerden und Einordnung über Diagnostik, Vorbereitung und Therapieoptionen bis zu Nachsorge, Vorsorge und Praxisorganisation. Sieben kurze Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste erhalten Sie anschließend als Arbeitsbuch.

NACH DEM CHECK ERHALTEN SIE
Die 50 entscheidenden Patientenfragen für Facharztpraxen
Der Themen-Radar für Ärzte, Facharztpraxen und MVZ: 50 Patientenfragen in zehn Kategorien – von Beschwerden und Einordnung über Diagnostik, Untersuchungsablauf, Vorbereitung, Therapieoptionen, Risiken und Grenzen bis zu Nachsorge, Vorsorge, Selbstzahlerleistungen und Praxisorganisation. Bewusst fachrichtungsübergreifend, damit die Kategorien für Ihre Fachrichtung als Raster funktionieren.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Ärzte- und Facharztpraxen
Unsere Praxis ist bereits voll ausgelastet – was bringt ContentNachSchub dann?
Dann geht es nicht primär um mehr Patienten. Es geht um besser vorbereitete Patienten, weniger wiederkehrende Erklärungen, sichtbare Spezialisierung und eine Wissensbasis, die nicht ausschließlich an einzelne Mitarbeiter gebunden ist. Für eine ausgelastete Praxis liegt der Nutzen deshalb weniger in zusätzlicher Nachfrage als in besser aufbereitetem Praxiswissen.
Kann KI medizinische Inhalte überhaupt zuverlässig erstellen?
Nicht ungeprüft. Genau deshalb entstehen medizinische Beiträge bei ContentNachSchub nicht als automatisch veröffentlichter KI-Text. Grundlage sind Ihr Unternehmens-Dossier, belastbare medizinische Quellen und die fachlichen Angaben Ihrer Praxis. Danach folgen redaktionelle Bearbeitung und die medizinische Prüfung durch Ihre Praxis. Was Sie nicht freigeben, wird nicht veröffentlicht.
Wird damit medizinische Beratung ins Internet verlagert?
Nein. Allgemeine Information online, individuelle Diagnose und Therapie beim Arzt. Die Beiträge ersetzen keine Untersuchung, keine Diagnose und keine individuelle ärztliche Beratung; sie schaffen Orientierung für das anschließende persönliche Gespräch und verweisen dafür ausdrücklich auf Ihre Praxis. Wir arbeiten sprachlich bewusst kontrolliert – sachliche berufsbezogene Information statt anpreisender Werbung, ohne Superlative und ohne Erfolgs- oder Wirkungsversprechen.
Was passiert, wenn sich medizinische Empfehlungen später ändern?
Medizinische Empfehlungen können sich ändern. Deshalb werden Quellen und Stand eines Beitrags dokumentiert. Vor der Veröffentlichung prüft Ihre Praxis den Inhalt medizinisch. Bei einer späteren Überarbeitung lässt sich dadurch nachvollziehen, auf welcher Grundlage der Beitrag erstellt wurde. Eine laufende medizinische Überwachung veröffentlichter Beiträge ist nur dann Bestandteil der Leistung, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde.
Wir sind ein MVZ mit mehreren Fachabteilungen. Wer gibt bei uns frei?
Wer bei Ihnen freigibt, legen Sie selbst fest. Die Prüfung kann nach Fachgebiet verteilt werden: Ein kardiologischer Beitrag geht an den dafür verantwortlichen Arzt, ein organisatorischer Beitrag kann an die zuständige Verwaltung gehen. Die Fragen-Matrix lässt sich entsprechend nach Fachbereichen strukturieren.
Brauchen wir dafür eine neue Praxiswebsite?
Wenn Ihre bestehende Website auf WordPress basiert und technisch geeignet ist, in der Regel nicht. Die Beiträge werden dort veröffentlicht und gestalterisch an Ihre Praxis angepasst. Vor dem Start prüfen wir, ob die technischen Voraussetzungen vorhanden sind. Wenn etwa ein geeigneter Beitragsbereich fehlt oder die Installation technisch nicht mitspielt, klären wir das vor der Beauftragung
Wie schnell entsteht Sichtbarkeit?
Dafür gibt es keine seriöse feste Frist. Planbar ist der Aufbau der Wissensbasis: Nach den ersten Veröffentlichungen wächst der Bestand Monat für Monat. Ob und wann sich das in Suchsichtbarkeit bemerkbar macht, hängt von Faktoren ab, die ContentNachSchub nicht vollständig steuern kann. Der unmittelbare Nutzen beginnt früher: Ein veröffentlichter Beitrag kann bereits im Praxisalltag zur Erklärung wiederkehrender Fragen genutzt werden.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich. Die Mindestlaufzeit des ursprünglich gebuchten Pakets bleibt bestehen. Unternehmens-Dossier und Fragen-Matrix müssen dabei nicht neu aufgebaut werden.
Können Sie garantieren, dass unsere Praxis in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten genannt wird?
Nein. Das kann niemand seriös garantieren. Such- und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen. Was wir beeinflussen können, ist die Grundlage: fachlich geprüfte, klar strukturierte und belegte Informationen auf Ihrer eigenen Domain sowie eine technisch saubere Aufbereitung. Eine Garantie für Rankings, Sichtbarkeit oder eine Nennung in KI-Antworten gibt es deshalb nicht.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrer Praxis?
Sie müssen heute kein Paket auswählen. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Fachrichtung, Ihre Schwerpunkte und die wiederkehrenden Patientenfragen an. Außerdem klären wir, wer bei Ihnen die medizinische Freigabe übernehmen kann und ob der Platz für Ihre Fachrichtung in Ihrem Gebiet noch frei ist. Danach wissen Sie, ob eine eigene Wissensbasis für Ihre Praxis sinnvoll ist – und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Daraus ergibt sich, wo das größte digitale Potenzial Ihrer Praxis liegt – und womit ein Aufbau sinnvoll beginnt.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 1. August 2026. Stand: 6. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



