
FACHCONTENT FÜR ARCHITEKTUR- UND INGENIEURBÜROS
Im Projekt zählt Ihr Fachwissen.
Im Netz bleibt davon oft nur eine Leistungsliste.“
Viele Auftraggeber prüfen bereits vor dem ersten Gespräch, wie Sie planen, koordinieren und mit Projektrisiken umgehen.
Was Ihr Büro besonders gut macht, sollte nicht erst im ersten Gespräch sichtbar werden.
- Wie belastbar ist eine Kostenschätzung in dieser Planungsphase?
- Wer koordiniert Tragwerksplanung, Brandschutz und TGA?
- Was muss vor dem Bauantrag tatsächlich geklärt sein?
Solche Fragen beschäftigen Bauherren, Projektentwickler und Bauabteilungen, lange bevor das erste Gespräch mit Ihrem Büro stattfindet. Auf vielen Büro-Websites finden sie jedoch vor allem Leistungsphasen und Referenzen – aber kaum Antworten darauf, wie das Büro tatsächlich arbeitet.
Sieben Fragen, rund zwei Minuten. Kostenfrei und ohne Termin.
2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem System · Fachliche Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar
Bevor geplant wird, müssen oft erst die Grundlagen geklärt werden.
Bevor ein Auftrag zustande kommt, hat Ihr Büro meist schon erhebliche Zeit investiert:
- Abläufe erklären,
- Zuständigkeiten sortieren,
- Kostenerwartungen einordnen,
- Genehmigungswege beschreiben.
Diese Vorarbeit ist vor der Beauftragung häufig noch nicht vergütet – und viele dieser Erklärungen wiederholen sich bei neuen Interessenten.
„WARUM KOSTET DIE PLANUNG SO VIEL?“
Der Bauherr sieht Zeichnungen und Termine. Sie sehen Variantenuntersuchungen, Abstimmungen, Genehmigungsfähigkeit, Fachplaner, Haftung, Ausschreibung und Kontrolle – alles Entscheidungen, die im fertigen Plan niemand mehr sieht.
„WER MACHT EIGENTLICH WAS?“
Architekt, Tragwerksplaner, TGA, Brandschutz, Energieberatung, Vermesser, Prüfingenieur. Für Ihr Büro ist diese Aufteilung selbstverständlich. Für den Auftraggeber häufig nicht.
„WIR HABEN DOCH SCHON EIN BUDGET.“
Der Auftraggeber denkt an eine Zahl. Sie wissen, welche Unsicherheiten in Bestand, Ausführungsstandard, Planungstiefe, Änderungen und Baupreisen stecken.
◆ Das Problem sind nicht die Fragen Ihrer Auftraggeber. Das Problem ist, dass hochqualifizierte Planer dieselben Grundlagen immer wieder persönlich erklären müssen.
Für Ihre Architekten, Ingenieure und Projektleiter gehören diese Fragen zum Alltag. Auf Ihrer Website findet der Auftraggeber die Antworten jedoch häufig noch nicht – deshalb beginnen viele Erklärungen erst im persönlichen Gespräch.
Ihr Büro besitzt das Wissen längst. Ihre Website zeigt meist nur einen Bruchteil davon.
◆ Projektbilder zeigen, was Ihr Büro bereits geplant hat. Wie Sie an eine konkrete Aufgabe herangehen, erkennt ein Auftraggeber daraus noch nicht.
Eine Referenzgalerie zeigt, was Sie gebaut haben. Für die Beauftragung zählt deshalb nicht nur das Was, sondern auch das Wie: Herangehensweise, Risikoverständnis, Koordination und die Fähigkeit, ein Projekt durch Genehmigung, Ausschreibung und Bauzeit zu führen.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihres Büros einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet typische Fragen von Bauherren, Unternehmen und Projektentwicklern, bevor Ihre Architekten oder Ingenieure sie im Erstgespräch jedes Mal von vorn erklären müssen. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihres Büros auf Ihrer eigenen Website und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Kein Chatbot. Keine zusätzliche Software. Kein virtueller Architekt. Sondern eine systematisch wachsende Wissensbasis aus den Fragen, die Bauherren, Unternehmen und Projektentwickler vor einer Beauftragung klären – in Ihrer Sprache, mit Ihrer Planungsauffassung, von Ihrem Büro geprüft und auf Ihrer eigenen Domain.
So sieht eine Erklärung aus, die Sie nicht mehr selbst geben müssen.
Aus einer wiederkehrenden Auftraggeberfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihres Büros – und bereitet das Gespräch vor, das danach beginnt.
EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Die Frage des Bauherrn: „Wie lange dauert so ein Bauantrag, und was müssen wir dafür überhaupt liefern?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Ein Bauantrag ist nicht der Beginn der Planung, sondern das Ergebnis mehrerer Vorarbeiten. Zuerst muss feststehen, was auf dem Grundstück überhaupt zulässig ist – Bebauungsplan, Landesbauordnung, Abstandsflächen, Erschließung, gegebenenfalls Denkmal- oder Naturschutz. Die Bauvorlagen müssen häufig von einer bauvorlageberechtigten Person erstellt werden, und je nach Vorhaben kommen Statik, Brandschutz, Energie, Entwässerung oder Vermessung als eigene Fachbeiträge hinzu. Wie lange das Genehmigungsverfahren dauert, hängt unter anderem von der Vollständigkeit der Unterlagen, vom Vorhaben selbst, vom jeweiligen Verfahren und davon ab, welche weiteren Stellen beteiligt werden müssen.“

Bauantrag: Ablauf und wer sich kümmert
Der Architekt bereitet die Genehmigungsplanung typischerweise vor und koordiniert die erforderlichen Fachbeiträge. Bauherr und Fachplaner bleiben jedoch beteiligt. Ein vollständiger Antrag beginnt deshalb lange vor dem Upload bei der Behörde.
Der Unterschied beginnt vor dem ersten Planungsgespräch.
Zweimal derselbe Bauherr, der den Umbau eines älteren Hauses plant und ein Planungsbüro sucht.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
Er recherchiert Kosten, liest unterschiedliche Einschätzungen und versucht, den möglichen Planungsaufwand einzuordnen. Dann landet er auf Ihrer Website und sieht: Wohnungsbau · Sanierung · Planung · Bauleitung · Referenzen.
Er ruft an und fragt: „Was kostet ein Architekt bei einem Umbau eigentlich?“
Ihr Architekt beginnt im Gespräch bei den Grundlagen.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
Auf Ihrer Website kann er eine ausführliche Antwort auf die Frage lesen: ‚Was kostet die Planung einer Altbausanierung und wovon hängt das Honorar ab?‘
Danach weiß er, warum der Aufwand vom Projekt abhängt, welche Planungsschritte nötig werden, warum Bestand besondere Risiken trägt und welche Entscheidungen früh fallen sollten.
Dann ruft er an: „Könnten Sie einschätzen, ob unser Budget und unser Vorhaben realistisch zusammenpassen?“
◆ Das Erstgespräch kann dadurch deutlich konkreter beginnen.
Nicht mehr Anfragen sind das Ziel, sondern besser passende Projekte und Auftraggeber, die den Wert professioneller Planung bereits verstanden haben.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Auftraggeberfragen. Jeder Beitrag erscheint auf Ihrer eigenen Domain, wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und zusätzlich für LinkedIn und Ihr Google-Unternehmensprofil adaptiert.
Planungsbüros bekommen von ContentNachSchub keine allgemeine Bauthemenliste. Die Fragen-Matrix entsteht aus drei Quellen:
- Ihren Leistungsbildern, Schwerpunkten, Projektgrößen und Auftraggebertypen;
- den Fragen, die Ihr Büro im Erstkontakt ohnehin regelmäßig beantwortet;
- und den Themen, nach denen potenzielle Auftraggeber zu Ihren Leistungen recherchieren.
WOHNUNGSBAU UND PRIVATE BAUHERREN
- wovon der Planungsaufwand tatsächlich abhängt
- welche Entscheidungen vor dem ersten Entwurf fallen
- der Weg von der Grundlagenermittlung bis zur Bauüberwachung
- was der Bauherr selbst beauftragen und beibringen muss
GEWERBE- UND INDUSTRIEBAU, PROJEKTENTWICKLUNG
- Termin- und Kostensicherheit im Investorenprojekt
- Planungstiefe und Ausschreibungsstrategie
- Umbau und Erweiterung im laufenden Betrieb
- Schnittstelle zum Generalunternehmer
ÖFFENTLICHE AUFTRAGGEBER UND KOMMUNALBAU
- Teilnahmewettbewerb und Eignungsnachweise
- was Kommunen in der Bewerbung erwarten
- Bauen im laufenden Betrieb: Schule, Kita, Verwaltung
- Fördermittel und ihre Nachweispflichten
BESTAND, SANIERUNG UND DENKMALSCHUTZ
- was eine Bestandsaufnahme wirklich leistet
- Schadstoffe, Tragreserven, Bauteilöffnungen
- energetische Sanierung neben Denkmalauflagen
- warum Bestand anders kalkuliert wird als Neubau
TRAGWERK UND FACHPLANUNG
- wann ein Tragwerksplaner eingebunden gehört
- warum eine Wand nicht einfach entfällt, auch wenn sie leicht aussieht
- das Zusammenspiel von Statik, technischer Ausrüstung und Brandschutz
- Prüfstatik, Nachweise und wer sie beibringt
Und das sind nur die Felder. Aus Planungskosten und Leistungsbildern, Genehmigung und Baurecht, Konstruktion und Tragwerk, Bestand und Sanierung, Energie und Nachhaltigkeit, Terminen und Bauablauf, Ausschreibung und Vergabe sowie Zusammenarbeit und Schnittstellen entsteht je nach Büro eine Fragen-Matrix mit 40 bis 150 konkreten Fragestellungen. Die 50 wichtigsten bekommen Sie schon vorher als Arbeitsbuch.
Ein Fachbeitrag beantwortet eine konkrete Projektfrage.
Mit jedem Monat wächst daraus eine Wissensbasis zu Planung, Kosten, Genehmigung, Konstruktion und Zusammenarbei

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat. Je nach Paket entstehen zwei bis drei Fachbeiträge monatlich – nach zwölf Monaten also 24 bis 36 beantwortete Projektfragen.
◆ Nach zwölf Monaten liegen nicht drei Kampagnen hinter Ihnen.
Sondern eine strukturierte Wissensbasis zu den Themen, für die Ihr Büro beauftragt werden möchte. Werbung endet mit dem Budget. Die Fachbeiträge auf Ihrer eigenen Website bleiben bestehen und können dauerhaft weiter genutzt werden.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll die Wissensbasis Ihres Büros wachsen?
Sie entscheiden, wie viele Auftraggeberfragen pro Monat als Fachbeiträge aufbereitet werden und über welche Formate dieses Wissen zusätzlich genutzt wird.
◆ Der Einstieg hängt davon ab, wie schnell Sie Ihre Wissensbasis aufbauen wollen.
Mit der Präsenz-Engine werden die wichtigsten Grundsatzfragen Schritt für Schritt beantwortet. Wer einen Schwerpunkt schneller ausbauen möchte – etwa Bestandssanierung, Gewerbebau oder ein anderes Fachgebiet –, kann dafür die Autoritäts-Engine nutzen.
PRÄSENZ-ENGINE
Stetig wachsen.
Die wichtigsten Grundsatzfragen Ihrer Auftraggeber Schritt für Schritt beantworten. Der richtige Einstieg, wenn online bisher vor allem Projektbilder stehen.
AUTORITÄTS-ENGINE
Das Fachgebiet schneller besetzen.
Mehr Fachbeiträge pro Monat und größere thematische Tiefe – etwa zu Bestandssanierung, Gewerbebau, Tragwerksplanung oder einem anderen Schwerpunkt Ihres Büros.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Fachwissen hör- und sichtbar machen.
Vorhandenes Wissen zusätzlich als Audio und Video: Projektvorstellungen, Erklärvideos zu Leistungsphasen, Video-SEO. Sinnvoll, wenn Ihre Auftraggeber Ihre Arbeitsweise auch sehen sollen.
In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress sind in jedem Paket enthalten.
Was kostet das, und woran binden wir uns?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu,Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung im Alltag Ihres Büros läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Genauere Angaben zu Leistungsumfang, Paketen und Konditionen finden Sie unter Leistungen & Preise.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Architekten und Ingenieure?
ContentNachSchub übernimmt Themenfindung, Quellenrecherche, Texte, Grafiken, die Aufbereitung für LinkedIn und die Veröffentlichung. In Ihrem Büro bleiben fachliche Rückfragen und die Freigabe.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse Ihres Büros
- Zielkunden und Spezialisierungen
- Fragen-Matrix und Themenplanung
- Recherche und redaktionelle Erstellung
Grafiken und Bilder - Aufbereitung für Google und KI-Suchen
- Social Media
technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHR BÜRO LIEFERT
- vorhandenes Fachwissen
- die Besonderheiten und
- Schwerpunkte Ihres Büros
- fachliche Korrekturen
- die fachliche Freigabe
Nach dem Onboarding bleiben typischerweise unter zwei Stunden Aufwand pro Monat – vor allem für fachliche Rückfragen und die Freigabe. Sie müssen weder Blogartikel schreiben noch Ihre Projektleiter zu Content-Produzenten machen.
Aufwendiger ist einmalig das Onboarding: Dort werden Leistungsbilder, Schwerpunkte, Projektgrößen, Auftraggebertypen und die Sprache Ihres Büros erfasst. Danach besteht Ihr laufender Anteil vor allem darin, fachliche Rückfragen zu beantworten und die Entwürfe freizugeben.
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Verantwortung bleibt in Ihrem Büro: Jeder Beitrag geht als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist – wer das ist, entscheiden Sie.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Leistungen, Spezialisierungen, Zielkunden, Projektgrößen, Region – und die Sprache Ihres Büros.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln die Fragen, die Bauherren, Unternehmen und Projektentwickler vor einer Beauftragung tatsächlich stellen, und priorisieren sie.
3 · ENTWURF
Wir schreiben die Antwort auf Basis Ihres Unternehmens-Dossiers, belastbarer Fachquellen und Ihrer planerischen Auskunft.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Ihre fachlich verantwortliche Person liest gegen – bei konstruktiven Aussagen, Genehmigungsfragen, Normbezügen und allem, was nach einer Zusage klingen könnte, ist das nicht verhandelbar. Erst danach geht ein Text online.
◆ Was Ihr Büro nicht freigibt, geht nicht online.
Und damit die Texte nicht nach Werbeagentur klingen, halten wir im Onboarding fest, wie Ihr Büro spricht: Ihre Fachbegriffe, Ihre Ansprache, Ihre Haltung zu Entwurf, Honorar und Qualität – und die Formulierungen, die Sie nie verwenden würden. Daraus entsteht Ihr Style Guide. Nicht unsere Sprache geht nach außen. Ihre.
„Das könnten wir auch selbst mit ChatGPT machen.“ - Einen ersten Entwurf schon. Die eigentliche Arbeit beginnt davor und danach: die richtige Frage auswählen, Angaben mit Ihrer Planungspraxis und den für den Beitrag relevanten Quellen abgleichen, Grafiken erstellen, für weitere Kanäle aufbereiten und veröffentlichen – Monat für Monat.
Ein Text über Genehmigungswege, Konstruktion oder Honorar, den niemand aus Ihrem Büro gegengelesen hat, ist kein Zeitgewinn. Er steht unter Ihrem Büronamen und kann von einem Auftraggeber als belastbare Information verstanden werden.
Wo läuft das schon?
Für Architektur- und Ingenieurbüros gibt es bei ContentNachSchub noch kein abgeschlossenes Kundenprojekt. Das sagen wir lieber klar, als eine Referenz zu konstruieren.
Was es gibt, sind reale Projekte aus anderen Branchen – eine Zahnarztpraxis und ein Metallverarbeiter. Übertragbar ist daraus das Verfahren, nicht das Fachgebiet: erklärungsbedürftige Leistung, Wissen im Kopf weniger Personen, kein eigenes Marketingpersonal. Die Projektberichte lesen
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Drei Demonstrationsbeiträge aus unserer eigenen Redaktion – keine Kundenfälle. Sie zeigen, wie aus einer einzelnen Auftraggeberfrage ein vollständiger Fachbeitrag entsteht: von der Recherche bis zur Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche.
Für Ihr Büro entstehen Themen und Sprache aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier.
Architekt oder Bauingenieur – wen brauchen Sie?
Der Architekt entwickelt und koordiniert das Gebäude als Ganzes. Bauingenieurwesen ist ein breites Feld – von Tragwerksplanung und Konstruktion über Bauphysik und Baubetrieb bis zu Tiefbau, Verkehrswege- und Wasserbau. Bei vielen Bauvorhaben brauchen Sie nicht entweder den einen oder den anderen, sondern ein abgestimmtes Team.
Ab wann Sie einen Architekten brauchen
Rechtlich notwendig ist eine bauvorlageberechtigte Planung nicht bei jedem Vorhaben. Wirtschaftlich sinnvoll ist architektonische Unterstützung jedoch oft deutlich früher – bevor Grundstück, Grundriss, Budget oder Bauweise festgelegt sind.
Bauantrag: Ablauf und wer sich kümmert
Der Architekt bereitet die Genehmigungsplanung typischerweise vor und koordiniert die erforderlichen Fachbeiträge. Bauherr und Fachplaner bleiben jedoch beteiligt. Ein vollständiger Antrag beginnt deshalb lange vor dem Upload bei der Behörde.
Was darf auf Ihrer Website stehen, und was bleibt Ihnen davon?
ContentNachSchub schreibt sachliche Fachinformation statt anpreisender Werbung. Alle für Ihr Büro erstellten Inhalte werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Keine Superlative, keine Zusagen über Ergebnisse, keine Vergleiche, die andere herabsetzen. Was berufsrechtlich zulässig ist, regeln die Kammern der Länder unterschiedlich; sachliche, berufsbezogene und nicht irreführende Information über die eigenen Leistungen ist dabei der gemeinsame Nenner.
Ein Fachbeitrag erklärt, wie ein Verfahren abläuft und woran sich eine tragfähige Planung erkennen lässt. Er ersetzt weder die Prüfung des konkreten Vorhabens noch die Beurteilung durch Ihr Büro – und er gibt keine Rechtsberatung: Bauordnungsrecht, Bebauungspläne und Landesregelungen werden beschrieben, nicht ausgelegt. Für den Einzelfall verweist jeder Beitrag ausdrücklich auf das Gespräch mit Ihrem Büro.
Bei veränderlichen Regelungen trägt jeder Beitrag Stand und Quellen. So bleibt nachvollziehbar, auf welcher Grundlage die Information zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erstellt und von Ihrem Büro fachlich freigegeben wurde. Die Beiträge liegen in Ihrem eigenen System und können von Ihnen jederzeit ergänzt oder an veränderte Regelungen angepasst werden.
Unterlagen Ihrer Auftraggeber verlassen Ihr Haus nicht. Ob und wie ein Projekt überhaupt vorkommt, entscheiden Sie: kein Bauherrenname, keine Adresse, keine Konstellation, die sich zuordnen ließe – es sei denn, Ihr Auftraggeber ist ausdrücklich einverstanden. Für Abbildungen gilt dasselbe; verwendet wird nur, wofür die Rechte bei Ihnen liegen.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihr Büro und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können diese Inhalte auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen – das ist der Unterschied zu Werbung, die mit dem Budget verschwindet.
Arbeiten Sie auch für ein Büro mit unserem Profil?
Nein. Bei Architektur- und Ingenieurbüros zählt dafür nicht die Postleitzahl allein, sondern der fachliche Schwerpunkt und der tatsächlich bearbeitete Markt. Ein Büro für Bestandssanierung und eines für Gewerbe- und Industriebau können deshalb nebeneinander bestehen, wenn sie nicht um dieselben Projekte und Auftraggeber konkurrieren. Zwei Büros mit vergleichbarem Profil im selben relevanten Markt betreuen wir dagegen nicht parallel.
Unabhängig davon gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Dossier Ihres Büros. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Der Zeitpunkt hat einen sachlichen Grund: Eine Wissensbasis aus vielen beantworteten Auftraggeberfragen entsteht Schritt für Schritt über Monate. Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Ob Ihr Schwerpunkt in Ihrem Markt noch frei ist, klären wir im Erstgespräch.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen kurzfristig neue Aufträge brauchen, um Ihr Team auszulasten, ist ContentNachSchub dafür nicht das richtige Instrument. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage.
Wenn niemand in Ihrem Büro bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne dieses Gegenlesen entsteht kein Beitrag, den Sie unter dem Namen Ihres Büros veröffentlichen wollen.
Und wenn Sie Ihre Fachbeiträge lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Büro-Website die Fragen, die Auftraggeber vor dem ersten Gespräch stellen?
Vor jeder Entscheidung steht ohnehin eine andere Frage: welche Fragen Ihre Auftraggeber überhaupt stellen. ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – von Planungskosten und Leistungsbildern über Genehmigung, Konstruktion und Bestand bis zu Terminen, Vergabe und Zusammenarbeit. Sieben Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste bekommen Sie danach als Arbeitsbuch.

DAS BEKOMMEN SIE NACH DEM CHECK
Die 50 kaufentscheidenden Fragen im Architektur- und Ingenieurwesen
Der Themen-Radar für Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros: die Fragen, die private Bauherren, Gewerbekunden und Investoren klären, bevor sie ein Planungsbüro kontaktieren – als Arbeitsbuch und Vorlage für die Analyse Ihres eigenen Büros.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Architektur- und Ingenieurbüros
Wir haben genug Projekte. Warum sollten wir das tun?
Dann muss zusätzliche Nachfrage nicht das Ziel sein. Eine Wissensbasis kann wiederkehrende Fragen zu Ablauf, Zuständigkeiten, Kosten und Arbeitsweise bereits vor dem Gespräch beantworten. So können Erstgespräche häufiger bei der konkreten Projektaufgabe beginnen.
Unsere Auftraggeber lesen doch keine Blogartikel.
Das müssen sie auch nicht. Entscheidend ist, dass eine konkrete Fachfrage auf Ihrer Website eine belastbare Antwort bekommt. Den Beitrag können Interessenten selbst lesen – und Ihr Team kann ihn im Gespräch oder per E-Mail gezielt weitergeben, statt dieselbe Grundlage immer wieder neu zu erklären.
Wie stellen Sie sicher, dass fachliche Aussagen zum Stand des Beitrags passen?
Jeder Beitrag entsteht auf Grundlage Ihres Unternehmens-Dossiers, benannter Quellen und Ihrer planerischen Auskünfte und geht vor Veröffentlichung in Ihre fachliche Freigabe. Wo Angaben vom Bundesland, vom Grundstück oder vom konkreten Vorhaben abhängen, wird das im Beitrag kenntlich gemacht. Bei veränderlichen Regelungen nennt der Beitrag seinen Stand und die verwendeten Quellen.
Wir arbeiten überwiegend über Wettbewerbe und öffentliche Vergabe. Wozu dann Inhalte im Netz?
Auch dann kann eine Wissensbasis sinnvoll sein. Sie zeigt zusätzlich zu Referenzen, welche Bauaufgaben Ihr Büro bearbeitet, wie Sie an Planung, Koordination und Risiken herangehen und welche fachlichen Schwerpunkte Sie haben. Das kann auch für Auftraggeber außerhalb formaler Vergabeverfahren relevant sein.
Was ist bei sehr speziellen Planungsleistungen?
Gerade bei spezialisierten Planungsleistungen kommt es auf fachliche Genauigkeit an. Wir arbeiten uns über das Unternehmens-Dossier und gezielte Auskünfte Ihres Büros ein und stellen die Rückfragen, die wir für einen belastbaren Beitrag benötigen. Je spezieller das Thema, desto wichtiger ist Ihre fachliche Prüfung vor der Veröffentlichung.
Können wir vorgeben, welche Themen zuerst kommen?
Ja. Die Fragen-Matrix wird priorisiert, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Wenn Sie ein Feld besetzen wollen – eine Bauaufgabe, eine Auftraggebergruppe oder ein Sonderthema, in das Ihr Büro hineinwachsen möchte –, werden dessen Fragen vorgezogen. Aktuelle Anlässe aus Ihrem Alltag lassen sich jederzeit dazwischenschieben.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich. Unternehmens-Dossier und Fragen-Matrix bleiben dabei bestehen.
Wir haben schon eine Web- oder Marketingagentur. Wozu dann ContentNachSchub?
Weil beides unterschiedliche Aufgaben sind. Eine Webagentur baut und pflegt Ihre Website, eine Marketingagentur kümmert sich meist um Kampagnen und Anzeigen. Wir bauen die fachliche Substanz auf, die dort veröffentlicht wird. In der Praxis arbeiten wir problemlos neben einer bestehenden Agentur – wir brauchen lediglich einen Zugang zu Ihrem WordPress.
Können Sie garantieren, dass wir in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten auftauchen?
Nein. Das kann niemand seriös garantieren. Such- und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen. Was wir beeinflussen können, ist die Grundlage: fachlich belastbare, klar strukturierte und belegte Antworten auf Ihrer eigenen Domain sowie eine technisch saubere Aufbereitung der Inhalte. Eine Garantie für Rankings, Sichtbarkeit oder eine Nennung in KI-Antworten gibt es deshalb nicht.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrem Architektur- oder Ingenieurbüro?
Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Ausgangslage an: Ihre Leistungsbilder und Schwerpunkte, die wiederkehrenden Auftraggeberfragen, wer bei Ihnen die fachliche Freigabe übernehmen kann und ob Ihr Profil in Ihrem relevanten Markt noch frei ist. Danach wissen Sie, ob eine eigene Wissensbasis für Ihr Büro sinnvoll ist und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 4. August 2026. Stand: 3. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



