
FACHCONTENT FÜR ZAHNARZT- UND KFO-PRAXEN
Am Behandlungsstuhl erklären Sie Unterschiede, Risiken und Kosten. Ihre Website tut es bisher kaum.
Der Unterschied zwischen zwei Praxen zeigt sich oft erst darin, wie verständlich sie Befunde, Alternativen und nächste Schritte erklären.
Diese Orientierung suchen viele Patienten schon vor dem ersten Anruf.
Was kostet eine Krone, und was zahlt die Kasse dazu? Muss der Zahn wirklich raus? Wie läuft eine Wurzelbehandlung ab, und tut sie weh? Wie lange dauert eine Zahnkorrektur bei Erwachsenen? Solche Fragen entstehen bereits vor dem ersten Anruf. Zwischen Behandlungstakt, Notfällen und Dokumentation bleibt kaum Zeit, die Antworten systematisch aufzuschreiben. ContentNachSchub übernimmt genau das: Ihre Praxis liefert das Fachwissen und gibt medizinisch frei, bevor etwas veröffentlicht wird.
Sieben Fragen, rund zwei Minuten. Kostenfrei und ohne Termin.
2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem System · Medizinische Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar
Ihre Patienten informieren sich vorab. Nur nicht immer bei Ihnen.
Viele Patienten kommen bereits mit Vorwissen in die Praxis. Sie haben gegoogelt, Videos gesehen, Bewertungen gelesen oder eine KI gefragt. Was sie mitbringen, kann hilfreich sein – aber auch pauschal, widersprüchlich oder für ihre konkrete Situation ungeeignet.
IMMER DIESELBEN FRAGEN
„Tut das weh?“ · „Brauche ich wirklich eine Wurzelbehandlung?“ · „Was kostet Zahnersatz?“ · „Was zahlt die Kasse?“ · „Wie lange dauert das?“ – beantwortet von Behandlern, Assistenz und Empfang, jede Woche neu.
HALBWISSEN AUS DEM INTERNET
Falsches oder widersprüchliches Vorwissen muss im Gespräch zunächst eingeordnet werden. Das bindet Zeit, bevor es um die konkrete Situation des Patienten geht.
PREIS OHNE VERSTÄNDNIS
Wer die Unterschiede zwischen Materialien, Behandlungswegen und Versorgungsformen nicht kennt, kann ihren Wert schwer einordnen. Dann rückt der Preis schnell in den Vordergrund.
◆ Vorwissen entsteht ohnehin. Die Frage ist, ob Ihre Praxis dazu eine eigene fachliche Einordnung anbietet.
Eine Leistungsliste zeigt, was Sie anbieten. Nicht, wie Sie behandeln.
◆ Entscheidend wird oft erst, wie Sie Diagnostik, Behandlungswege, Alternativen und Risiken erklären.
Ob ein Patient Vertrauen fasst, hängt nicht nur von angebotenen Leistungen ab. Verständliche Aufklärung, der Umgang mit Behandlungsangst, sorgfältige Diagnostik und nachvollziehbare Behandlungswege zeigen, wie Ihre Praxis tatsächlich arbeitet.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihrer Praxis einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet typische Patientenfragen auf Ihrer Website, damit grundlegende Informationen zu Behandlungswegen, Abläufen, Alternativen und Kosten bereits vor dem Termin verfügbar sind. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihrer Praxis auf Ihrer eigenen Website und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Kein Chatbot. Keine zusätzliche Software. Kein virtueller Zahnarzt. Sondern eine systematisch wachsende Wissensbasis aus den Fragen Ihrer Patienten – in der Sprache Ihrer Praxis, fachlich von Ihnen geprüft und auf Ihrer eigenen Domain.
So sieht eine Erklärung aus, die Sie nicht mehr jedes Mal neu geben müssen.
Aus einer wiederkehrenden Patientenfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihrer Praxis. Patienten können die grundlegende Antwort bereits vor dem Termin nachlesen.
EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Die Frage des Patienten: „Reicht bei mir eine Füllung, oder muss der Zahn eine Wurzelbehandlung bekommen?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Ein Zahn besteht aus mehreren Schichten. Unter Zahnschmelz und Dentin liegt im Inneren das Zahnmark mit Nerven und Blutgefäßen. Eine Füllung kann ausreichen, wenn der Schaden auf die harte Zahnsubstanz begrenzt ist und das Zahnmark nicht dauerhaft geschädigt ist. Eine Wurzelbehandlung kann notwendig werden, wenn sich das Zahnmark irreversibel entzündet hat oder bereits abgestorben ist. Welche Behandlung infrage kommt, lässt sich deshalb erst nach Untersuchung und Diagnose des betroffenen Zahns entscheiden.“

Füllung oder Wurzelbehandlung – wann was?
Beide erhalten den Zahn, aber sie setzen an unterschiedlichen Punkten an. Ein ruhiger Überblick, was den Unterschied ausmacht, welche Anzeichen wofür sprechen und warum am Ende der Zustand des Zahnnervs entscheidet.
Was kann sich ändern, wenn Patienten vor dem Beratungstermin bereits informiert sind?
Zweimal derselbe Patient, dem eine Versorgung mit einem Implantat empfohlen wurde.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
- Abends sucht er nach Schmerzen, Kosten und Alternativen. Er landet auf Portalen, Herstellerseiten, in Foren und bei drei anderen Praxen.
- Am nächsten Tag ruft er an: „Was kostet bei Ihnen eigentlich ein Implantat?“
- Ihre Praxis muss die grundlegenden Unterschiede, Abläufe und Entscheidungsfaktoren am Telefon erneut erklären.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
- Er findet eine verständliche Antwort Ihrer Praxis: „Implantat oder Brücke – welche Versorgung ist wann sinnvoll?“
- Er versteht danach, welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen, warum die Situation individuell beurteilt werden muss und welche Rolle die Diagnostik spielt.
- Beim Termin kann der Patient die Kostenfrage bereits besser einordnen und gezielter danach fragen, welche Versorgung in seiner Situation infrage kommt und was dafür untersucht werden muss.
◆ Der Fachbeitrag ersetzt keine Beratung. Er schafft eine gemeinsame Grundlage dafür.
Die Praxis kann auf bereits erklärte Grundlagen verweisen. Die individuelle Beurteilung und Entscheidung bleiben beim konkreten Befund und im persönlichen Gespräch.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Patientenfragen. Jeder Beitrag erscheint auf Ihrer eigenen Domain, wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und zusätzlich für Ihr Google-Unternehmensprofil und Ihre Social-Media-Kanäle adaptiert.
Zahnarzt- und KFO-Praxen bekommen keine allgemeine Themenliste aus der Zahnmedizin. Die Fragen-Matrix entsteht aus drei Quellen: Ihren Leistungen, Schwerpunkten und Ihrer Patientenstruktur; den Fragen, die Ihr Team ohnehin jede Woche beantwortet; und den Themen, zu denen Patienten vor einer Behandlung recherchieren.
IMPLANTOLOGIE, ZAHNERSATZ UND CHIRURGIE
- wann ein Implantat sinnvoll ist und wann eine Brücke
- woraus sich der Eigenanteil bei Zahnersatz zusammensetzt
- was vor einem Eingriff abgeklärt gehört
- welche Rolle Nachsorge und Prophylaxe für die Haltbarkeit spielen
ZAHNERHALT, ENDODONTIE UND PROPHYLAXE
- wann eine Füllung reicht und wann der Nerv beteiligt ist
- wie eine Wurzelbehandlung abläuft und was sie leisten kann
- wann Zahnerhalt möglich ist und welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen
- was professionelle Zahnreinigung tatsächlich bewirkt
KIEFERORTHOPÄDIE BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN
- ab welchem Alter eine Kontrolle sinnvoll ist
- was die Kasse übernimmt und was die KIG-Einstufung bedeutet
- Unterschiede zwischen herausnehmbaren und festen Apparaturen
- wie lange eine Behandlung dauert und woran das liegt
KIEFERORTHOPÄDIE BEI ERWACHSENEN UND ALIGNER-THERAPIE
- was sich im Erwachsenenalter noch korrigieren lässt
- Aligner oder feste Apparatur – wovon die Wahl abhängt
- warum eine Zahnkorrektur nicht nur eine ästhetische Frage ist
- was Retention bedeutet und warum sie dazugehört
ÄSTHETISCHE ZAHNMEDIZIN
- was Bleaching kann und wo seine Grenzen liegen
- wann Veneers infrage kommen und wann nicht
- warum die Preisspanne bei ästhetischen Versorgungen so groß ist
- woran sich eine sorgfältige Planung erkennen lässt
BEHANDLUNGSANGST UND PATIENTENFÜHRUNG
- was eine Praxis für Angstpatienten konkret anders macht
- welche Formen der Betäubung und Begleitung es gibt
- wie sich der Ablauf eines Termins anpassen lässt
- wie ein erster Besuch nach langer Pause aussehen kann
Diese sechs Themenbereiche sind Beispiele. Je nach Leistungen und Schwerpunkten Ihrer Praxis kommen weitere hinzu oder einzelne entfallen. Daraus entsteht eine individuelle Fragen-Matrix mit 40 bis 150 konkreten Patientenfragen. Einen Fragen-Radar mit 50 typischen Patientenfragen aus Zahnmedizin und Kieferorthopädie erhalten Sie schon vorher als Arbeitsbuc
Ein Fachbeitrag beantwortet eine Frage. Mit jedem Monat wächst Ihre Wissensbasis.
Mit jedem Monat kann Ihre Website mehr Patientenfragen beantworten. Gleichzeitig wächst der Bestand an fachlich freigegebenen Antworten auf Ihrer eigenen Domain.

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat. Je nach Paket entstehen zwei bis drei Fachbeiträge monatlich – nach zwölf Monaten also 24 bis 36 beantwortete Patientenfragen.
◆ Fachwissen steckt häufig in einzelnen Köpfen. Mit jedem freigegebenen Fachbeitrag wird ein Teil davon dauerhaft auf Ihrer eigenen Website dokumentiert
So entsteht Schritt für Schritt eine Wissensbasis, die auch dann bestehen bleibt, wenn sich Ihr Team verändert oder die Praxis später übergeben wird.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll Ihre Wissensbasis wachsen?
Sie entscheiden, wie viele Patientenfragen pro Monat als Fachbeiträge aufbereitet werden und über welche Formate dieses Wissen zusätzlich genutzt wird.
◆ Der Einstieg hängt davon ab, wie schnell Ihre Wissensbasis wachsen soll.
Mit der Präsenz-Engine werden die wichtigsten Fragen zu Ablauf, Alternativen, Kosten und Eigenanteil Schritt für Schritt beantwortet. Wer einen Schwerpunkt schneller ausbauen möchte – etwa Implantologie, Aligner-Therapie oder Angstbehandlung –, kann dafür die Autoritäts-Engine nutzen. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
PRÄSENZ-ENGINE
Stetig wachsen.
Die wichtigsten Patientenfragen Ihrer Schwerpunkte Schritt für Schritt beantworten. Der richtige Einstieg, wenn auf Ihrer Website bisher vor allem Leistungen und organisatorische Informationen stehen.
AUTORITÄTS-ENGINE
Einen Schwerpunkt schneller ausbauen.
Mehr Fachbeiträge im Monat, eine erweiterte Fragen-Matrix und größere thematische Tiefe – etwa zu Implantologie, Aligner-Therapie, Angstbehandlung oder einem anderen Schwerpunkt Ihrer Praxis.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Nicht nur lesen – auch hören und sehen.
Vorhandenes Wissen zusätzlich als Audio und Video: Behandlungsabläufe erklären, Einblicke in die Praxis geben und ausgewählte Fachthemen auch in Bild und Ton aufbereiten. Gerade bei Angstthemen können Stimme, Auftreten und Praxisumgebung zusätzliche Orientierung geben.
Der Unterschied liegt in der Frequenz, nicht im Prinzip: Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress sind in jedem Paket enthalten.
Was kostet das, und woran binden wir uns?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfä
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung im Praxisalltag läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Genauere Angaben zu Leistungsumfang, Paketen und Konditionen finden Sie unter Leistungen & Preise.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Praxis?
ContentNachSchub übernimmt Themenfindung, Quellenrecherche, Texte, Grafiken, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung. In Ihrer Praxis bleiben fachliche Rückfragen und die Freigabe.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse Ihrer Praxis
- Ermittlung der Patientenfragen
- Themenplanung und Recherche
- Erstellung der Fachbeiträge und Grafiken
- Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche
- Aufbereitung für Ihre weiteren Kanäle
- technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHRE PRAXIS LIEFERT
- vorhandenes Fachwissen
- die Besonderheiten und Schwerpunkte Ihrer Praxis
- fachliche Korrekturen
- die Freigabe
Nach dem Onboarding bleiben typischerweise unter zwei Stunden Aufwand pro Monat – vor allem für fachliche Rückfragen und die Freigabe. Themenrecherche, Fachbeiträge, Grafiken, Redaktionsplanung und Veröffentlichung übernimmt ContentNachSchub.
Aufwendiger ist einmalig das Onboarding: Dort werden Leistungen, Schwerpunkte, Behandlungskonzepte, Patientenstruktur und die Sprache Ihrer Praxis erfasst – Ihre Begriffe, Ihre Ansprache, Ihr Umgang mit Angst und Kosten sowie Formulierungen, die Sie nicht verwenden möchten. Danach besteht Ihr laufender Anteil vor allem darin, fachliche Rückfragen zu beantworten und die Entwürfe freizugeben.
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Verantwortung bleibt in Ihrer Praxis: Jeder Beitrag geht als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist – wer das ist, entscheiden Sie.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Leistungen, Schwerpunkte, Behandlungskonzepte, Zielgruppen – und die Sprache Ihrer Praxis.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln die Fragen, die vor Termin, Diagnose, Behandlung und Entscheidung tatsächlich entstehen, und priorisieren sie.
3 · ENTWURF
Jeder Beitrag entsteht zunächst als Entwurf – auf Basis Ihres Unternehmens-Dossiers, belastbarer Fachquellen und der fachlichen Angaben Ihrer Praxis.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Die fachlich verantwortliche Person in Ihrer Praxis liest gegen – bei Diagnostik, Behandlungsabläufen, Risiken und allem, was nach einem Ergebnisversprechen klingen könnte, ist das nicht verhandelbar. Erst danach geht ein Text online.
◆ Was Ihre Praxis nicht freigibt, geht nicht online.
"Das könnten wir auch selbst mit ChatGPT machen.“
Den ersten Entwurf schon. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: die richtige Patientenfrage auswählen, fachliche Aussagen gegen belastbare Quellen und Ihre eigene Behandlungspraxis prüfen, verständlich formulieren, für Ihre Kanäle aufbereiten und veröffentlichen.
Wo läuft das schon?
Die Zahnarztpraxis Dr. Dreißig in Dinkelsbühl arbeitet nach genau diesem Verfahren. Nach Auskunft der Praxis kommen heute Patienten, die Fachbeiträge auf der Praxiswebsite gelesen haben und gezielt nach diesen Leistungen fragen. Das ist ein einzelnes Projekt und keine Zusage für Ihre Praxis – übertragbar ist das Verfahren, nicht das Ergebnis.
Zahnarztpraxis Dr. Dreißig
Fachzahnärztliche Praxis · Dinkelsbühl · Schwerpunkte Implantologie, CEREC und Behandlung von Angstpatienten
AUS ECHTEN PATIENTENFRAGEN
Grundlage war keine Themenliste aus dem Marketing, sondern die Fragen, die in der Praxis tatsächlich gestellt werden – zu Implantaten, CEREC und Behandlungsangst.
JEDE FRAGE EIN FACHBEITRAG
Zu jeder Frage entstand ein ausführlicher Fachbeitrag von 1.200 bis 1.500 Wörtern, direkt im WordPress der Praxis eingepflegt – nicht auf einem fremden Portal.
SCHRITT FÜR SCHRITT GEWACHSEN
Aus einzelnen Fachbeiträgen wurde über Monate eine digitale Wissensbasis der Praxis. Die veröffentlichten Inhalte liegen im eigenen System der Praxis und können dauerhaft weiter genutzt werden.
◆ Das ist keine Theorie. Genau so wird es in einer Zahnarztpraxis bereits eingesetzt.
Der Unterschied zu einer klassischen Praxiswebsite: Jeder Beitrag beantwortet eine konkrete Patientenfrage und ergänzt die reine Leistungsdarstellung um fachliche Orientierung.
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Drei Demonstrationsbeiträge aus unserer eigenen Redaktion – keine Kundenfälle. Sie zeigen, wie aus konkreten Patientenfragen fachlich geprüfte Beiträge für eine Praxiswebsite entstehen. Für Ihre Praxis werden Themen, Sprache und Schwerpunkte aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier entwickelt.
Angst vorm Zahnarzt – wie wir Ihnen helfen
Wenn schon der Gedanke an den Termin Unbehagen auslöst: Was hinter Zahnarztangst stecken kann und welche Möglichkeiten eine Praxis hat, den ersten Schritt und den weiteren Behandlungsablauf verständlich zu gestalten.
Füllung oder Wurzelbehandlung – wann was?
Beide erhalten den Zahn, aber sie setzen an unterschiedlichen Punkten an. Ein ruhiger Überblick, was den Unterschied ausmacht, welche Anzeichen wofür sprechen und warum am Ende der Zustand des Zahnnervs entscheidet.
Woran Sie eine gute Zahnarztpraxis erkennen
Welche Hinweise Patienten bei der Einschätzung einer Praxis helfen können – von verständlicher Aufklärung und nachvollziehbaren Behandlungswegen bis zum Umgang mit Fragen, Unsicherheit und Behandlungsangst.
Was darf auf Ihrer Website stehen, und wie können Sie die Inhalte weiter nutzen?
ContentNachSchub erstellt sachliche Fachinformationen für Ihre Praxis. Die Inhalte werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Keine Superlative, keine Heilungs-, Erfolgs- oder Wirkungsversprechen und keine Vergleiche, die andere herabsetzen. Die Beiträge werden so formuliert, dass sie sachlich informieren und keine individuelle Behandlungsempfehlung vortäuschen. Berufsrechtliche und heilmittelwerberechtliche Grenzen werden bei der redaktionellen Ausarbeitung berücksichtigt; die fachliche Freigabe bleibt bei Ihrer Praxis.
Ein Fachbeitrag erklärt allgemeine Behandlungsabläufe, Unterschiede und Entscheidungsfaktoren. Er ersetzt weder Untersuchung noch Diagnose noch die zahnärztliche Aufklärung im Einzelfall. Ob eine Behandlung für einen Patienten infrage kommt, lässt sich erst nach Untersuchung und Diagnose beurteilen.
Für die Beiträge werden keine Patientendaten benötigt. Wir arbeiten mit typisierten Situationen und beschreiben keine Konstellation, die sich einer einzelnen Person zuordnen lässt. Für Bilder wird nur Material verwendet, für das die erforderlichen Nutzungsrechte vorliegen.
Weil sich Verfahren, Materialien und Erstattungsregeln ändern können, trägt jeder Beitrag Stand und Quellen. Bei einer späteren Überarbeitung lässt sich dadurch nachvollziehen, auf welcher Grundlage der Beitrag erstellt wurde.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihre Praxis und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können diese Inhalte auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen.
Bauen Sie dasselbe auch für die Praxis zwei Straßen weiter?
Nein. ContentNachSchub arbeitet je Branche mit einem Partner pro dreistelligem Postleitzahlbereich. Wo ein ausgeprägter Fachschwerpunkt vorliegt, zählt der Schwerpunkt statt der Branche: Eine Praxis mit Schwerpunkt Implantologie und eine kieferorthopädische Praxis stehen sich in ihren Kernleistungen nicht gegenüber, beide sind möglich. Wo sich Schwerpunkte tatsächlich überschneiden – die Aligner-Therapie etwa bieten Fachpraxen und allgemeinzahnärztliche Praxen gleichermaßen an –, entscheidet die Überschneidung und nicht das Praxisschild.
Unabhängig vom Gebiet gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Dossier Ihrer Praxis. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Und der Zeitpunkt hat einen sachlichen Grund: Eine Wissensbasis aus vielen beantworteten Patientenfragen entsteht Schritt für Schritt über Monate. Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Ob Ihr Gebiet und Ihr Schwerpunkt noch frei sind, klären wir im Erstgespräch.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen kurzfristig mehr Termine brauchen, ist ContentNachSchub dafür nicht das richtige Instrument. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage.
Wenn niemand in Ihrer Praxis bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne dieses Gegenlesen entsteht kein Beitrag, den Sie unter dem Namen Ihrer Praxis veröffentlichen wollen.
Und wenn Sie Ihre Patiententexte lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Praxis-Website die Fragen, die Patienten vor dem ersten Termin stellen?
Vor jeder Entscheidung steht eine andere Frage: welche Fragen Ihre Patienten überhaupt stellen. ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – von Zahnerhalt, Zahnersatz und Implantaten über Zahnkorrektur und Ästhetik bis zu Kosten, Ablauf und Behandlungsangst. Sieben kurze Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste erhalten Sie anschließend als Arbeitsbuch.

NACH DEM CHECK ERHALTEN SIE
Die 50 kaufentscheidenden Patientenfragen in Zahnmedizin und Kieferorthopädie
Das Arbeitsbuch für Zahnärzte, Kieferorthopäden und Zahnmedizinische Versorgungszentren bündelt 50 Fragen, die Patienten vor dem ersten Kontakt beschäftigen. Es zeigt Ihnen, wie eine solche Fragensammlung aufgebaut ist, und dient als Grundlage für die Analyse Ihrer eigenen Praxis.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Zahnarztpraxen
Unsere Praxis ist ohnehin ausgelastet. Warum sollten wir das tun?
Dann geht es nicht primär um zusätzliche Patienten. Die Wissensbasis kann Ihrem Team wiederkehrende Grundlagenarbeit abnehmen: Patienten können sich vorab zu Abläufen, Behandlungswegen und organisatorischen Fragen informieren, und Ihr Team kann bei Rückfragen auf vorhandene Beiträge verweisen. Gleichzeitig werden Ihre fachlichen Schwerpunkte auf der eigenen Website konkreter erklärt.
Unsere Patienten lesen doch keine langen Artikel.
Nicht jeder Patient liest jeden Beitrag. Entscheidend ist, dass für eine konkrete Frage eine passende Antwort Ihrer Praxis vorhanden ist – etwa zu Implantaten, Behandlungsangst oder dem ersten Zahnarztbesuch eines Kindes. Außerdem kann Ihr Team veröffentlichte Beiträge direkt verschicken oder im Gespräch darauf verweisen.
Wie stellen Sie die fachliche Richtigkeit der Beiträge sicher?
Jeder Beitrag entsteht zunächst als Entwurf auf Basis belastbarer Fachquellen und der Angaben Ihrer Praxis. Vor der Veröffentlichung prüft die fachlich verantwortliche Person Ihrer Praxis den Text. Quellen und Stand werden dokumentiert; Aussagen, die vom Befund oder Einzelfall abhängen, werden entsprechend eingeordnet. Was Ihre Praxis nicht freigibt, geht nicht online.
Wir sind ein Z-MVZ mit mehreren Standorten. Funktioniert das auch?
Ja. Dann wird die Fragen-Matrix nach Standorten und Schwerpunkten strukturiert: Welche Inhalte gelten für alle Standorte, welche nur für einen? Die Veröffentlichung kann auf einer gemeinsamen WordPress-Domain oder – sofern technisch vereinbart – auf mehreren Websites erfolgen. Wer welche Beiträge fachlich prüft, legen Sie im Onboarding fest.
Müssen wir dafür eine neue Website bauen?
Wenn Ihre bestehende Website auf WordPress basiert und technisch geeignet ist, in der Regel nicht. Die Beiträge werden dort eingefügt. Wenn kein geeigneter Beitragsbereich vorhanden ist oder Ihre Website nicht auf WordPress läuft, klären wir die Voraussetzungen vor dem Start.
Können wir vorgeben, welche Themen zuerst kommen?
Ja. Die Fragen-Matrix wird priorisiert, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Wenn Sie einen Schwerpunkt schneller ausbauen wollen – Implantologie, Aligner-Therapie, Ästhetik oder die Behandlung von Angstpatienten –, werden dessen Fragen vorgezogen. Aktuelle Anlässe aus Ihrem Praxisalltag lassen sich jederzeit dazwischenschieben.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der vereinbarten Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit möglich. Unternehmens-Dossier und Fragen-Matrix bleiben dabei bestehen.
Wir haben bereits eine Agentur. Brauchen wir ContentNachSchub trotzdem?
Wenn Ihre Agentur bereits systematisch Patientenfragen recherchiert, belastbare Fachbeiträge erstellt, die fachliche Freigabe organisiert und die Wissensbasis kontinuierlich ausbaut, brauchen Sie ContentNachSchub dafür wahrscheinlich nicht. Andernfalls kann ContentNachSchub diesen redaktionellen Teil übernehmen und neben einer bestehenden Agentur arbeiten.
Können Sie garantieren, dass unsere Praxis in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten genannt wird?
Nein. Das kann niemand seriös garantieren. Such- und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen. Was wir beeinflussen können, ist die Grundlage: fachlich geprüfte, klar strukturierte und belegte Informationen auf Ihrer eigenen Domain sowie eine technisch saubere Aufbereitung. Eine Garantie für Rankings, Sichtbarkeit oder eine Nennung in KI-Antworten gibt es deshalb nicht.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrer Zahnarzt- oder KFO-Praxis?
Sie müssen heute kein Paket auswählen. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Leistungen und Schwerpunkte, die wiederkehrenden Patientenfragen und Ihre bestehende Website an. Außerdem klären wir, wer bei Ihnen die fachliche Freigabe übernehmen kann und ob Ihr Gebiet und Schwerpunkt noch frei sind. Danach wissen Sie, ob eine eigene Wissensbasis für Ihre Praxis sinnvoll ist und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 4. August 2026. Stand: 7. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



