
FACHCONTENT FÜR IT-SYSTEMHÄUSER UND SOFTWAREHÄUSER
Im Projekt und im Störfall sind Sie unersetzlich.
Im Netz sind Sie eine Liste von Herstellerlogos.
Entscheider sehen Ihre Leistungen. Wie Sie Architektur, Sicherheit und Betrieb tatsächlich beurteilen, sehen sie kaum.
Dann werden Stundensatz, Lizenz und Preis pro Arbeitsplatz vergleichbarer als Ihre technische Kompetenz.
Warum monatlich zahlen, wenn die IT doch läuft? Was passiert bei einer Microsoft-365-Migration mit dem laufenden Betrieb? Reicht unser Backup im Ernstfall? Was bindet eine ERP-Einführung im eigenen Unternehmen wirklich? Solche Fragen entstehen lange vor dem ersten Gespräch mit Ihrem Systemhaus. Zwischen Projekten, Tickets, Support und Presales werden die Antworten jedoch selten systematisch für die eigene Website aufbereitet. Genau diese Arbeit übernimmt ContentNachSchub.
Sieben kurze Fragen · rund zwei Minuten · danach erhalten Sie das Arbeitsbuch kostenfrei.
2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem eigenen System · fachliche Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar
Ihre Website listet Leistungen. Entscheider suchen Antworten.
In Erstgesprächen erklären Consultants, System Engineers und Vertrieb immer wieder dieselben Grundlagen:
- was in einem Betreuungsvertrag wirklich enthalten ist und was der Kunde selbst regeln muss
- welche Sicherheitsmaßnahmen zu welcher Unternehmensgröße passen
- wie lange eine Migration dauert und mit welcher Ausfallzeit zu rechnen ist
- woran man erkennt, dass ein Backup nie getestet wurde
- was eine Software-Einführung neben der Lizenz an Aufwand kostet
MANAGED SERVICES WERDEN JEDES MAL NEU ERKLÄRT
„Warum sollen wir monatlich zahlen, wenn unsere IT doch funktioniert?“ Monitoring, Patchmanagement, Reaktionszeiten, SLA und Prävention – Ihr Vertrieb erklärt dieselbe Grundlage wieder von vorn.
SECURITY BLEIBT FÜR DEN KUNDEN ABSTRAKT
Firewall, MFA, EDR, XDR, Zero Trust, Awareness, NIS-2: Ihr Kunde hört Begriffe. Welches Risiko sein Unternehmen tatsächlich betrifft, versteht er daraus nicht – und schiebt die Entscheidung.
CLOUD WIRD AUF DEN LIZENZPREIS REDUZIERT
Er sieht Microsoft 365 im Onlineshop und fragt, warum es bei Ihnen mehr kostet. Migration, Rechtekonzept, Härtung, Backup, Support und Administration sieht er nicht.
PRESALES BEGINNT OFT BEI DEN GRUNDLAGEN
Consultants und System Engineers erklären zunächst Leistungsumfang, Architektur, Migration, Sicherheit oder Backup, bevor die konkrete Umgebung des Interessenten überhaupt Thema wird.
◆ Das Problem ist nicht fehlendes Fachwissen. Es wird für Interessenten häufig erst sichtbar, wenn einer Ihrer Mitarbeiter es persönlich erklärt.
Eine Leistungsliste zeigt, was Sie anbieten. Nicht, wie Sie technische Entscheidungen treffen.
◆ Ob Sie Managed Services, Microsoft 365, Security, Backup oder ERP anbieten, ist nur die erste Information. Entscheidend wird, wie Sie Risiken einordnen, Lösungen abgrenzen, Abhängigkeiten erklären und technische
Fehlt diese Einordnung auf Ihrer Website, bleiben vor allem Leistungen, Hersteller, Zertifizierungen und Kontaktdaten sichtbar. Wie Ihr Systemhaus Architektur, Betrieb und Verantwortung beurteilt, wird erst im persönlichen Gespräch erkennbar.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem technischen Fachwissen Ihres Systemhauses einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet wiederkehrende Entscheiderfragen zu Managed Services, Security, Cloud, Migration, Backup, Software und Betrieb. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihres Hauses auf Ihrer eigenen Website und können dauerhaft weiter genutzt werden.
- Kein IT-Blog.
- Kein Social-Media-Abo.
- Kein Chatbot, der Support simuliert.
Sondern eine wachsende Wissensbasis aus den Fragen, die Ihr Presales, Ihre Technik und Ihr Vertrieb ohnehin beantworten – in Ihrer Sprache, auf Ihrer eigenen Domain und erst nach Ihrer fachlichen Freigabe.
So sieht eine Antwort aus, die Ihr Vertrieb nicht jedes Mal neu geben muss.
Aus einer wiederkehrenden Entscheiderfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihres Systemhauses. Die grundlegende Einordnung steht damit bereits vor dem ersten Vertriebsgespräch auf Ihrer Website zur Verfügung.
BEISPIEL AUS DER EIGENEN REDAKTION
Eine typische Frage vor der Beauftragung: „Was ist bei einem Managed-Service-Vertrag eigentlich enthalten – und welche Leistungen werden zusätzlich berechnet?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Managed Services bedeuten nicht automatisch, dass jede IT-Leistung mit einer monatlichen Pauschale abgegolten ist. Entscheidend ist die konkrete Leistungsbeschreibung. Dort sollte nachvollziehbar geregelt sein, welche Systeme betreut werden, welche Überwachungs-, Wartungs- und Supportleistungen enthalten sind, welche Reaktionszeiten gelten und welche Aufgaben separat als Projekt oder Zusatzleistung beauftragt werden. Deshalb sollten Unternehmen nicht nur den Monatspreis vergleichen, sondern auch Leistungsumfang, Zuständigkeiten, Ausschlüsse und Reaktionszeiten.“

Was ein Managed-Service-Vertrag wirklich abdeckt – und was Sie selbst regeln
Der Begriff „Managed Services“ klingt nach Rundum-sorglos – doch was genau enthalten ist und wo Ihre eigene Verantwortung bleibt, entscheidet der Vertrag. Ein klarer Überblick.
Was kann sich ändern, wenn Entscheider grundlegende Fragen bereits vor dem Erstgespräch geklärt haben?
Ein Geschäftsführer mit 85 Arbeitsplätzen an zwei Standorten sucht Unterstützung für den laufenden IT-Betrieb.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
- „Was kostet IT-Betreuung bei Ihnen pro Arbeitsplatz?“
- „Was kostet Microsoft 365?“ · „Was kostet eine Firewall?“
- „Wir haben doch schon ein Backup.“
Das Gespräch beginnt zunächst mit Grundlagen zu Leistungsumfang, Betrieb, Sicherheit und Kosten. Die konkrete IT-Landschaft und die eigentliche Aufgabenstellung kommen häufig erst danach zur Sprache.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
Er hat bereits gelesen, welche Leistungen ein Betreuungsmodell enthalten kann, welche Informationen für eine Übernahme benötigt werden und warum Monitoring, Backup und Wiederherstellung getrennt betrachtet werden sollten.
Er ruft an und sagt: „Wir haben 85 Arbeitsplätze an zwei Standorten und wollen unsere interne IT entlasten. Wie würden Sie bei der Übernahme vorgehen?“
Das Gespräch kann dadurch früher bei seiner konkreten Infrastruktur, den Zuständigkeiten und dem gewünschten Betriebsmodell beginnen.
◆ Der digitale Mitarbeiter ersetzt Ihren Vertrieb nicht. Er sorgt dafür, dass Ihr Vertrieb später in den Entscheidungsprozess einsteigt.
Nicht bei der Frage, was ein Arbeitsplatz kostet, sondern bei Architektur, Übernahme und Verantwortung. Das ist der eigentliche wirtschaftliche Nutzen – für Ihr Systemhaus und für Ihren Kunden.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Kundenfragen. Jeder Beitrag erscheint auf Ihrer eigenen Domain, wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und zusätzlich für die vereinbarten Kanäle adaptiert.
Systemhäuser bekommen von ContentNachSchub keine allgemeine IT-Themenliste. Die Fragen-Matrix entsteht aus Ihrem Portfolio, Ihren Technologien und Herstellern, Ihrer Zielkundenstruktur sowie den Fragen, die Presales, Vertrieb und Technik regelmäßig beantworten. Die folgenden Bereiche zeigen beispielhaft, wie diese Matrix aufgebaut sein kann.
MANAGED SERVICES UND LAUFENDE BETREUUNG
- was ein Betreuungsvertrag abdeckt und was als Projekt separat beauftragt wird
- was Reaktions- und Wiederherstellungszeiten im Betrieb tatsächlich bedeuten
- was beim Wechsel vom bisherigen Dienstleister zu regeln ist
- woran sich erkennen lässt, ob Monitoring und Patchmanagement wirklich laufen
- wann Managed Services wirtschaftlicher sind als Support nach Bedarf – und wann nicht
IT-SICHERHEIT UND COMPLIANCE
- welche Schutzmaßnahmen zu welcher Unternehmensgröße passen und welche nicht
- welche organisatorischen und technischen Fragen Unternehmen im Zusammenhang mit NIS-2 und anderen Sicherheitsanforderungen klären sollten
- wovon Wiederanlaufzeiten nach einem Sicherheitsvorfall abhängen und wie sie vorbereitet werden können
- welche Daten in Microsoft 365 wie geschützt werden und wann zusätzliche Sicherungskonzepte sinnvoll geprüft werden sollten
- was eine Awareness-Schulung leistet und was sie nicht ersetzt
MICROSOFT 365, CLOUD UND MODERN WORKPLACE
- wie eine Migration im laufenden Betrieb abläuft und mit welcher Ausfallzeit realistisch zu rechnen ist
- was ein Rechtekonzept ist und warum es vor der Migration entsteht
- was das eingebaute Backup von Microsoft 365 abdeckt und was nicht
- welche Kriterien bei der Entscheidung zwischen Cloud, eigener Infrastruktur und hybriden Modellen eine Rolle spielen
INFRASTRUKTUR, NETZWERK UND SERVERLANDSCHAFTEN
- wie mehrere Standorte verbunden werden und was das für Ausfallsicherheit heißt
- wann sich der Austausch einer Serverlandschaft rechnet und wann die Verlängerung
- was hinter einem WLAN steckt, das in der Produktion trotzdem abreißt
- welche Vorlaufzeiten bei Hardware und Lizenzen einzuplanen sind
SOFTWARE, ERP-/CRM-EINFÜHRUNG UND SCHNITTSTELLEN
- wie eine Systemauswahl abläuft und woran sich ein Anbietervergleich festmachen lässt
- wie viel Zeit ein Einführungsprojekt im eigenen Haus bindet und wen es bindet
- woran ERP- und CRM-Einführungen erfahrungsgemäß scheitern
- was eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen im laufenden Betrieb kostet und was sie erspart
- nach welchem Modell abgerechnet wird – nach Nutzern, Standorten oder Transaktionen
- wo die Daten liegen, wie die Anmeldung geregelt ist und was bei einem Ausstieg mit ihnen geschieht
Je nach Portfolio Ihres Systemhauses kommen weitere Bereiche hinzu oder einzelne spielen eine geringere Rolle. Daraus entsteht eine individuelle Fragen-Matrix mit etwa 40 bis 150 konkreten Entscheiderfragen. Einen Themen-Radar mit 50 typischen Fragen erhalten Sie bereits vorher als Arbeitsbuch.
Mit jedem Monat wächst die Wissensbasis Ihres Systemhauses.
Mit jedem Monat wächst der Bestand an fachlich freigegebenen Antworten auf Ihrer eigenen Domain – zu den technischen und organisatorischen Fragen, auf die Ihr Systemhaus spezialisiert ist.

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat. Je nach Paket entstehen zwei bis drei Fachbeiträge monatlich – nach zwölf Monaten also 24 bis 36 beantwortete Kundenfragen.
◆ Technisches Wissen steckt häufig in Köpfen, Tickets, Projektdokumentationen und Angeboten. Mit jedem freigegebenen Fachbeitrag wird ein Teil davon dauerhaft auf Ihrer eigenen Website dokumentiert.
So entsteht Schritt für Schritt eine Wissensbasis zu Ihren Schwerpunkten – etwa Managed Services, Security, Cloud, Backup, Infrastruktur oder Software. Dieses Wissen bleibt auf Ihrer eigenen Domain verfügbar, auch wenn dieselbe Grundsatzfrage gerade niemand aus Technik oder Vertrieb persönlich beantwortet.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll die Wissensbasis Ihres Systemhauses wachsen?
Sie entscheiden, wie viele Entscheiderfragen pro Monat als Fachbeiträge aufbereitet werden und über welche zusätzlichen Formate dieses Wissen genutzt wird.
◆ Der Einstieg hängt davon ab, wie schnell Ihre Wissensbasis wachsen soll.
Mit der Präsenz-Engine werden zunächst zentrale Fragen zu Leistungsumfang, Betrieb, Migration, Backup und Kosten beantwortet. Wer einen fachlichen Schwerpunkt schneller ausbauen möchte – etwa Security, Cloud oder eine bestimmte Branchensoftware –, kann dafür die Autoritäts-Engine nutzen. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
PRÄSENZ-ENGINE
Kontinuierlich eine fachliche Wissensbasis aufbauen.
Die wichtigsten Entscheiderfragen Ihrer Kunden Schritt für Schritt digital beantworten. Der richtige Einstieg für Systemhäuser, deren Website bisher hauptsächlich Leistungen, Partnerlogos und Kontaktdaten zeigt.
AUTORITÄTS-ENGINE
Einen Schwerpunkt schneller ausbauen.
Mehr Fachbeiträge im Monat, eine erweiterte Fragen-Matrix und größere thematische Tiefe – etwa bei Managed Services, Security, Cloud oder einer bestimmten Softwarelösung.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Fachwissen zusätzlich hör- und sichtbar machen.
Vorhandenes technisches Wissen zusätzlich als Audio und Video aufbereiten: technische Einordnungen, Projektabläufe und ausgewählte Entscheiderfragen im Gesprächsformat.
Unabhängig vom Paket gehören Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für die vereinbarten Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress zum System. Die Pakete unterscheiden sich vor allem darin, wie schnell die Wissensbasis wächst und welche zusätzlichen Formate entstehen.
Was kostet das, und woran binde ich mich?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung neben Projekten und Tickets läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Genauere Angaben zu Leistungsumfang, Paketen und Konditionen finden Sie unter Leistungen & Preise.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Technik?
Nach dem Onboarding bleiben in Ihrem Systemhaus typischerweise unter zwei Stunden Aufwand pro Monat – vor allem für fachliche Rückfragen und die Freigabe. Themenplanung, Quellenrecherche, Fachbeiträge, Grafiken, die Aufbereitung für die vereinbarten Kanäle und die Veröffentlichung übernimmt ContentNachSchub.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse Ihres Portfolios, Ihrer Hersteller und Zielkunden
- Unternehmens-Dossier und Style Guide
- Entwicklung der Fragen-Matrix
- Themenplanung, Recherche und Quellenprüfung
- Erstellung der Fachbeiträge und Grafiken in Ihrer Gestaltung
- Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche
- Aufbereitung für die vereinbarten Social-Media-Kanäle
- technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHR SYSTEMHAUS LIEFERT
- das vorhandene technische Fachwissen
- Portfolio, Hersteller und Servicekonzept
- Besonderheiten und Grenzen
- fachliche Korrekturen
- die Freigabe
Einmalig aufwendiger ist das Onboarding: Dort werden Portfolio, Hersteller und Technologien, Zielkunden, Servicekonzept sowie die Sprache und Arbeitsweise Ihres Systemhauses erfasst. Danach besteht Ihr laufender Anteil vor allem darin, fachliche Rückfragen zu beantworten und die Entwürfe freizugeben.
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Prüfung bleibt in Ihrem Systemhaus: Jeder Beitrag geht zunächst als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist. Erst nach Ihrer Freigabe wird veröffentlicht.
Bei Herstellerangaben, Sicherheitsfragen, Lizenzmodellen und Compliance kann kein ungeprüfter Marketingtext unter dem Namen Ihres Systemhauses erscheinen. Produktstände ändern sich, Funktionen werden angepasst und technische Aussagen müssen zum jeweiligen Stand passen. Deshalb ist die fachliche Freigabe fester Bestandteil des Ablaufs.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Portfolio, Zielkunden, Hersteller und Technologien, Region, Servicekonzept und Positionierung – und die Sprache Ihres Hauses.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln, welche Fragen vor einer Entscheidung tatsächlich entstehen – im Presales, im Support und in der Suche – und priorisieren sie nach Ihrem Portfolio.
3 · ENTWURF
Beitrag entsteht zunächst als Entwurf – auf Basis Ihres Unternehmens-Dossiers, belastbarer Quellen und Ihrer technischen Vorgaben. Wo Produktstände, Lizenzmodelle, Sicherheitsanforderungen oder andere zeitabhängige Aussagen relevant sind, werden Stand und verwendete Quellen dokumentiert.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Die fachlich verantwortliche Person Ihres Systemhauses prüft den Entwurf inhaltlich und technisch. Erst nach dieser Prüfung und Ihrer ausdrücklichen Freigabe wird der Beitrag unter dem Namen Ihres Hauses veröffentlicht.
◆ Was Ihr Haus fachlich nicht freigibt, geht nicht online.
„Das könnten wir auch selbst mit ChatGPT machen.“
Den ersten Entwurf schon. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: die richtige Frage auswählen, technische Aussagen anhand belastbarer Quellen prüfen, Produkt- und Lizenzstände dokumentieren, verständlich formulieren, gestalten, für die vereinbarten Kanäle aufbereiten und veröffentlichen.
Wo läuft das schon?
Für IT-Systemhäuser und Softwarehäuser gibt es bei ContentNachSchub noch kein abgeschlossenes Kundenprojekt. Deshalb zeigen wir hier keine Branchenreferenz, die es nicht gibt.
Was es gibt, sind reale Projekte aus anderen Branchen – eine Zahnarztpraxis und ein metallverarbeitender Betrieb. Übertragbar ist das Verfahren, nicht das Fachgebiet und nicht das Ergebnis.
Die Projektberichte lesen
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Demonstrationsbeiträge aus der eigenen Redaktion von ContentNachSchub – keine Kundenprojekte. Sie zeigen, wie aus konkreten Entscheiderfragen fachlich recherchierte und aufbereitete Beiträge entstehen. Für Ihr Systemhaus werden Themen, Sprache und Schwerpunkte aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier entwickelt. Veröffentlicht wird erst nach Ihrer fachlichen Freigabe.
Was ein Managed-Service-Vertrag wirklich abdeckt – und was Sie selbst regeln
Der Begriff „Managed Services“ klingt nach Rundum-sorglos – doch was genau enthalten ist und wo Ihre eigene Verantwortung bleibt, entscheidet der Vertrag. Ein klarer Überblick.
Wie gut ist der Mittelstand gegen Ransomware geschützt? Der ehrliche Selbstcheck
Kleine und mittlere Unternehmen sind längst ein Hauptziel von Ransomware und Phishing – nicht trotz, sondern wegen ihrer Größe. So erkennen Sie Ihr echtes Schutzniveau.
Ab wann sich ein externes IT-Systemhaus lohnt – und was intern bleiben sollte
Eigene IT-Kraft einstellen oder auslagern? Warum die Entscheidung weniger an der reinen Mitarbeiterzahl hängt als an Abhängigkeit, Breite und Ausfallrisiko.
Was darf unter Ihrem Namen stehen, und wie können Sie die Inhalte weiter nutzen?
ContentNachSchub erstellt technische und organisatorische Fachinformationen für Ihr Systemhaus. Die Inhalte werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Bei Themen wie Informationssicherheit, Datenschutz oder regulatorischen Anforderungen können Beiträge technische und organisatorische Zusammenhänge erläutern. Sie ersetzen keine rechtliche Bewertung eines konkreten Unternehmens und versprechen nicht, dass einzelne Maßnahmen automatisch zu einem rechtssicheren oder vollständig sicheren Zustand führen.
Mit Ihren Kundendaten arbeiten wir nicht. Ein Beitrag entsteht aus typisierten Szenarien: kein Kundenname, kein Netzplan, keine interne Konfiguration und keine Konstellation, die sich einem Ihrer Kunden zuordnen ließe. Für den Aufbau der Fragen-Matrix brauchen wir keine Projektunterlagen, sondern die Fragen, die Ihnen gestellt werden.
Wo Produktstände, Lizenzmodelle, Sicherheitsanforderungen oder andere zeitabhängige Aussagen relevant sind, werden Stand und verwendete Quellen dokumentiert. Dadurch lässt sich später nachvollziehen, auf welcher Grundlage die jeweilige Fassung erstellt wurde.
Damit die Texte zu Ihrem Systemhaus passen, halten wir im Onboarding fest, wie Ihr Haus spricht: Ihre Begriffe, Ihre Ansprache, Ihr Umgang mit Zahlen und Zusagen sowie Formulierungen, die Sie vermeiden möchten.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihr Systemhaus und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können diese Inhalte auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen.
Bauen Sie dasselbe auch für das Systemhaus zwei Orte weiter?
Nein. Für regional arbeitende Systemhäuser gilt: ein Partner je dreistelligem Postleitzahlbereich. Bei einem ausgeprägten fachlichen Schwerpunkt kann statt des Gebiets dieser Schwerpunkt maßgeblich sein – etwa bei Security, Cloud oder einer spezialisierten Softwarelösung mit überregionalem Markt.
Unabhängig davon gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Dossier Ihres Hauses. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Eine fachliche Wissensbasis aus vielen beantworteten Entscheiderfragen entsteht Schritt für Schritt über Monate. Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Ob Ihr Gebiet und Ihr Schwerpunkt noch frei sind, klären wir im Erstgespräch.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen kurzfristig zusätzliche Aufträge brauchen, ist ContentNachSchub dafür nicht das richtige Instrument. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen.
Wenn niemand in Ihrem Systemhaus bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne technische Prüfung und fachliche Freigabe wird kein Beitrag unter dem Namen Ihres Hauses veröffentlicht.
Und wenn Sie Ihre Fachbeiträge lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Website die Fragen von IT-Entscheidern heute?
Vor jeder Entscheidung steht eine andere Frage: Welche Fragen stellen Ihre künftigen Kunden überhaupt? ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – von interner IT oder externem Systemhaus über Managed Services, IT-Sicherheit, Compliance, Cloud und Migration, Backup und Notfallvorsorge, Kosten und Vertragsmodelle bis zu Software, Schnittstellen, Support, SLA und Anbieterauswahl. Sieben kurze Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste erhalten Sie anschließend als Arbeitsbuch.

NACH DEM CHECK ERHALTEN SIE
Die 50 entscheidenden Fragen von IT-Entscheidern
Der Themen-Radar für IT-Systemhäuser, Managed Service Provider und IT-Dienstleister bündelt 50 typische Entscheiderfragen in zehn Themenbereichen. Er zeigt, wie eine Fragen-Matrix aufgebaut ist. Die Matrix für Ihr Systemhaus wird anschließend auf Ihr Portfolio, Ihre Technologien, Zielkunden und fachlichen Schwerpunkte zugeschnitten.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Systemhäusern
Wer ist für die Inhalte verantwortlich, die unter unserem Namen veröffentlicht werden?
Die Beiträge erscheinen auf Ihrer Website und unter dem Namen Ihres Systemhauses. Deshalb wird kein Beitrag veröffentlicht, bevor Sie ihn fachlich geprüft und freigegeben haben. ContentNachSchub recherchiert, formuliert und bereitet den Entwurf vor – die Entscheidung, ob dieser Inhalt technisch und fachlich richtig ist und unter Ihrem Namen online gehen kann, liegt bei Ihnen. Genau deshalb ist die fachliche Freigabe fester Bestandteil unseres Ablaufs.
Unsere Hersteller liefern uns doch Content.
Hersteller erklären ihre Produkte. Ihr Kunde muss aber entscheiden, wie eine Lösung in seinem Unternehmen eingesetzt wird, was das für seinen Betrieb bedeutet – und warum er dafür Ihr Systemhaus braucht. Das ist etwas anderes, und es steht in keinem Herstellerdokument.
Lesen unsere Kunden so etwas überhaupt?
Nicht jeder Entscheider liest jeden Beitrag vollständig. Deshalb werden die Beiträge so aufgebaut, dass zentrale Antworten auch abschnittsweise verständlich sind. Gleichzeitig entsteht auf Ihrer Website ein dauerhaft zugänglicher Bestand an Fachinformationen, der für klassische und KI-gestützte Recherche strukturiert aufbereitet wird.
Was passiert, wenn wir mit einem Entwurf fachlich nicht einverstanden sind?
Dann geht er zurück in die Überarbeitung, so oft wie nötig. Ihre Korrektur ist die wertvollste Rückmeldung, die wir bekommen: Sie fließt in das Unternehmens-Dossier ein, damit dieselbe Abweichung im nächsten Beitrag nicht wieder auftaucht. Trägt ein Thema fachlich nicht, wird es gestrichen und durch ein anderes aus der Fragen-Matrix ersetzt – am Kontingent des Monats ändert das nichts.
Können wir vorgeben, welche Themenfelder zuerst an die Reihe kommen?
Ja. Die Fragen-Matrix wird priorisiert, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Wenn Sie einen Schwerpunkt schneller ausbauen wollen – etwa IT-Sicherheit, eine Branchensoftware oder ein bestimmtes Herstellerthema –, werden dessen Fragen vorgezogen. Aktuelle Themen aus Ihrem Portfolio oder Ihrem Markt können ebenfalls in die Planung aufgenommen werden.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Wir sind ein Systemhaus mit acht Leuten. Funktioniert das auch dann?
Ja. Das Modell setzt kein eigenes Marketingteam voraus. Entscheidend ist, dass eine fachlich verantwortliche Person die Entwürfe technisch prüft und freigibt. Bei einem engeren Portfolio wird die Fragen-Matrix entsprechend fokussiert und kann bei den relevanten Themen schneller in die Tiefe gehen.
Können wir das Paket später wechseln? \n\nJa. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich. Unternehmens-Dossier und Fragen-Matrix bleiben dabei bestehen.
Wir haben schon eine Web- oder Marketingagentur. Wozu dann ContentNachSchub?
Wenn Ihre Agentur bereits systematisch Entscheiderfragen recherchiert, daraus fundierte Fachbeiträge entwickelt, die technische Freigabe organisiert und Ihre Wissensbasis kontinuierlich ausbaut, brauchen Sie ContentNachSchub dafür wahrscheinlich nicht. Andernfalls kann ContentNachSchub diesen redaktionellen Teil übernehmen und neben einer bestehenden Agentur arbeiten.
Können Sie garantieren, dass wir in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten auftauchen?
Nein. Suchmaschinen und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen und wie sie diese gewichten. ContentNachSchub erstellt fachlich belastbare, strukturierte und belegte Inhalte auf Ihrer eigenen Domain und bereitet sie für klassische und KI-gestützte Recherche auf. Eine bestimmte Platzierung oder Nennung können wir nicht garantieren.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrem Systemhaus?
Sie müssen heute kein Paket auswählen. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihr Portfolio, Ihre Zielkunden, wiederkehrenden Entscheiderfragen und Ihre bestehende Website an. Außerdem klären wir, wer in Ihrem Systemhaus die fachliche Freigabe übernehmen kann und ob Ihr Gebiet beziehungsweise Ihr Schwerpunkt noch frei ist.
Danach wissen Sie, ob eine eigene Wissensbasis für Ihr Systemhaus sinnvoll ist und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 1. August 2026. Stand: 9. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



