
FACHCONTENT FÜR STEUERBERATER UND KANZLEIEN
Im Mandat gestalten Sie.
Im Netz stehen Jahresabschluss, Lohn und Finanzbuchhaltung.
Ihre eigentliche Beratungsstärke beginnt bei Fragen, die in keiner Leistungsliste stehen.
Diese Einordnung suchen Unternehmer oft schon vor dem ersten Gespräch.
Wie früh muss eine Nachfolge vorbereitet werden? Was ändert sich, wenn eine Immobilie ins Betriebsvermögen wandert? Welche Unterlagen verlangt eine Betriebsprüfung tatsächlich? Solche Fragen entstehen lange vor dem Erstgespräch. Zwischen Fristen, Abschlüssen und Mandantenterminen bleibt jedoch selten Zeit, die Antworten systematisch für Ihre Website aufzubereiten. Genau diese Arbeit übernimmt ContentNachSchub.
Sieben kurze Fragen · rund zwei Minuten · danach erhalten Sie das Arbeitsbuch kostenfrei.
2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem eigenen System · fachliche Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar
Wo die Stunden hingehen, für die niemand eine Rechnung bekommt.
Jede Woche erklären Sie und Ihre Mitarbeiter dieselben Grundlagen – mündlich, und beim nächsten Anrufer wieder von vorn:
- wann sich die GmbH gegenüber dem Einzelunternehmen rechnet
- warum gestaltende Beratung nicht im Abschlusshonorar enthalten ist
- welche Unterlagen eine Betriebsprüfung tatsächlich verlangt
- warum die Belege digital kommen sollen
Auf Ihrer Website steht davon nichts. Sie nennt die Leistungen, die Sie anbieten.
ANFRAGEN, DIE NICHT ZUR KANZLEI PASSEN
Reine Preisanfragen, ungeklärte Ausgangslagen oder Unternehmen, deren Bedarf nicht zu den Schwerpunkten und Prozessen Ihrer Kanzlei passt.
IMMER WIEDER DIESELBEN GRUNDSATZFRAGEN
„Wann lohnt sich eine GmbH?“ · „Brauche ich wirklich eine Holding?“ · „Was kann ich absetzen?“ · „Warum kostet die Beratung zusätzlich?“ · „Warum brauchen Sie meine Unterlagen digital?“
IHRE SPEZIALISIERUNG IST ONLINE KAUM SICHTBAR
Ihre Kanzlei kennt sich mit Nachfolge, Immobilienbesteuerung, Ärzten, Handwerk, E-Commerce oder internationalen Sachverhalten aus. Auf der Website steht: Steuerberatung, Jahresabschluss, Finanzbuchhaltung, Lohn.
◆ Das Problem ist nicht fehlendes Fachwissen. Das Problem ist, dass dieses Wissen bisher nur arbeitet, wenn jemand aus Ihrer Kanzlei selbst spricht.
Jede dieser Fragen ist in Ihrer Kanzlei längst beantwortet. Nur erfährt der Unternehmer davon erst im Termin – also in dem Moment, in dem er sich bereits für eine engere Auswahl entschieden hat.
Eine Leistungsliste zeigt, was Sie anbieten. Nicht, wie Sie beraten.
◆ Gerade bei Gestaltung, Nachfolge und komplexen Strukturen zählt nicht nur das Beratungsfeld, sondern wie Ihre Kanzlei denkt, prüft und begleitet.
Ob ein Unternehmer Ihre Kanzlei als passenden Berater wahrnimmt, hängt auch davon ab, ob er Ihre Arbeitsweise, Ihre Spezialisierung und den Umgang mit komplexen Entscheidungen verstehen kann. Genau dieses Wissen lässt sich auf Ihrer Website systematisch dokumentieren.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihrer Kanzlei einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet typische Unternehmer- und Mandantenfragen auf Ihrer Website – zu Rechtsform, Gestaltung, Nachfolge, Immobilien, Betriebsprüfung oder Zusammenarbeit mit der Kanzlei. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihrer Kanzlei auf Ihrer eigenen Website und können dauerhaft weiter genutzt werden.
Kein Chatbot. Keine steuerliche Einzelfallberatung durch eine KI. Keine zusätzliche Software. Sondern eine systematisch wachsende Wissensbasis aus den Fragen Ihrer Mandanten – in der Sprache Ihrer Kanzlei, fachlich von Ihnen geprüft und auf Ihrer eigenen Domain.
So sieht eine Antwort aus, die Sie nicht mehr jedes Mal neu geben müssen.
Aus einer wiederkehrenden Unternehmerfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihrer Kanzlei. Die grundlegende Einordnung steht damit bereits vor dem Erstgespräch auf Ihrer Website zur Verfügung.
EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Die Frage, die jede Woche kommt: „Ab welchem Umsatz sollte ich in eine GmbH wechseln?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Eine feste Umsatzgrenze, ab der sich der Wechsel in eine GmbH automatisch lohnt, gibt es nicht. Entscheidend sind unter anderem Gewinnhöhe, Entnahmen, geplante Investitionen, Haftungs- und Strukturfragen sowie die zusätzlichen laufenden Kosten. Bei einer GmbH wird der Gewinn zunächst auf Gesellschaftsebene besteuert; bei einer späteren Ausschüttung an den Gesellschafter kommt eine weitere Besteuerung hinzu. Ob die GmbH gegenüber dem Einzelunternehmen sinnvoll ist, lässt sich deshalb nur anhand der konkreten Situation beurteilen.“

Vom Einzelunternehmen zur GmbH – und wann eine Holding darüber sinnvoll ist
Die GmbH ist kein Selbstzweck und die Holding kein Statussymbol. Ob sich der Schritt rechnet, hängt an wenigen, klar prüfbaren Faktoren – nicht an einer Umsatzgrenze.
Was kann sich ändern, wenn Unternehmer vor dem Erstgespräch bereits informiert sind?
Zweimal derselbe Unternehmer, der sich über eine Holdingstruktur informiert und eine Kanzlei sucht.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
- „Was kostet bei Ihnen eine GmbH-Gründung?“
- „Lohnt sich eine Holding?“
- „Kann ich damit Steuern sparen?“
- „Mein Bekannter hat gesagt …“
Ein Teil des Erstgesprächs kann für Grundlagen, Begriffsdefinitionen und die Einordnung bereits recherchierter Informationen benötigt werden, bevor es um den konkreten Sachverhalt geht.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
„Ich habe Ihre Erklärung zur Holding gelesen. Bei uns gibt es zwei operative Gesellschaften und eine Immobilie im Privatvermögen. Wie würden Sie unsere konkrete Situation beurteilen?“
Hat der Unternehmer Ihre Beiträge gelesen, kennt er bereits grundlegende Zusammenhänge und bekommt einen ersten Eindruck davon, wie Ihre Kanzlei solche Fragen einordnet.
◆ Der Fachbeitrag ersetzt keine Beratung. Er kann dafür sorgen, dass das Gespräch nicht bei null beginnt.
Die grundlegende Einordnung ist bereits dokumentiert. Im persönlichen Gespräch kann dadurch mehr Raum für den konkreten Sachverhalt und die individuelle Beratung entstehen.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Mandantenfragen. Jeder Beitrag erscheint auf Ihrer eigenen Domain, wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und zusätzlich für LinkedIn und Ihr Google-Unternehmensprofil adaptiert.
Kanzleien bekommen von ContentNachSchub keine allgemeine Steuerthemenliste. Die Fragen-Matrix entsteht aus drei Quellen: Ihren Beratungsfeldern, Schwerpunkten und Ihrer Mandantenstruktur; den Fragen, die Ihre Kanzlei im Erstkontakt ohnehin regelmäßig beantwortet; und den Themen, zu denen Unternehmer vor einem Mandat oder einer wichtigen steuerlichen Entscheidung recherchieren.
RECHTSFORM UND UMSTRUKTURIERUNG
- wann sich die GmbH gegenüber dem Einzelunternehmen rechnet
- was eine Holding bringt und wann sie nur Aufwand ist
- was bei einer Umwandlung mit den stillen Reserven geschieht
- welche Sperr- und Haltefristen nach einer Umstrukturierung laufen
UNTERNEHMENSNACHFOLGE UND VERMÖGENSÜBERTRAGUNG
- warum eine Übertragung Jahre vor dem Notartermin beginnt
- wie sich persönliche Freibeträge über die Zeit mehrfach nutzen lassen
- an welche Bedingungen die Verschonung von Betriebsvermögen geknüpft ist
- was ein Nießbrauch für Übergeber und Übernehmer bedeutet
IMMOBILIEN IM BETRIEBS- UND PRIVATVERMÖGEN
- was es ändert, eine Immobilie im Betriebs- statt im Privatvermögen zu halten
- wann eine Betriebsaufspaltung entsteht und was sie auslöst
- worauf es bei der Übertragung vermieteter Objekte auf die Kinder ankommt
- wann der Verkauf einer Immobilie steuerpflichtig wird
BETRIEBSPRÜFUNG UND DOKUMENTATION
- welche Unterlagen eine Betriebsprüfung tatsächlich anfordert
- was eine Verfahrensdokumentation leisten muss
- wie eine Kassenführung geführt sein muss, damit sie standhält
- was passiert, wenn der Prüfer die Buchführung verwirft
DEKLARATION, LOHN UND DIGITALE ZUSAMMENARBEIT
- was die E-Rechnung an der Belegübergabe ändert
- wie ein Mandant Belege übergibt, ohne dass jemand sie nacherfasst
- was bei der Abrechnung von Aushilfen und Minijobs regelmäßig schiefgeht
- welche Fristen im Jahreslauf für den Mandanten wirklich zählen
BRANCHENSCHWERPUNKT IHRER KANZLEI
- was Heilberufe zu Umsatzsteuer und Praxisübernahme fragen
- was Handwerksbetriebe zu Anzahlungen, Bauabzugsteuer und Rückstellungen wissen wollen
- was im Handel über Marktplätze und über die Grenze zu beachten ist
- was Vermieter zu Abschreibung und Kaufpreisaufteilung fragen
Diese sechs Themenbereiche sind Beispiele. Je nach Beratungsfeldern, Spezialisierung und Mandantenstruktur Ihrer Kanzlei kommen weitere hinzu oder einzelne spielen eine geringere Rolle. Daraus entsteht eine individuelle Fragen-Matrix mit etwa 40 bis 150 konkreten Unternehmer- und Mandantenfragen. Einen Fragen-Radar mit 50 typischen Fragen erhalten Sie schon vorher als Arbeitsbuch.
Ein Fachbeitrag beantwortet eine Frage. Mit jedem Monat wächst Ihre Wissensbasis.
Mit jedem Monat wächst der Bestand an fachlich freigegebenen Antworten auf Ihrer eigenen Domain. Aus einzelnen Beiträgen entsteht so Schritt für Schritt eine Wissensbasis Ihrer Kanzlei.

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat.
◆ Fachwissen steckt häufig in einzelnen Köpfen. Mit jedem freigegebenen Fachbeitrag wird ein Teil davon dauerhaft auf Ihrer eigenen Website dokumentiert
So entsteht Schritt für Schritt eine Wissensbasis, die nicht ausschließlich davon abhängt, dass gerade jemand aus Ihrer Kanzlei Zeit für dieselbe Erklärung hat.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll die Wissensbasis Ihrer Kanzlei wachsen?
Sie entscheiden, wie viele Unternehmer- und Mandantenfragen pro Monat als Fachbeiträge aufbereitet werden und über welche Formate dieses Wissen zusätzlich genutzt wird.
◆ Der Einstieg hängt davon ab, wie schnell Ihre Wissensbasis wachsen soll.
Mit der Präsenz-Engine werden zunächst die wichtigsten Fragen zu Rechtsform, Honorar, Unterlagen, Fristen und Zusammenarbeit Schritt für Schritt beantwortet. Wer einen Beratungsschwerpunkt schneller ausbauen möchte – etwa Unternehmensnachfolge oder Holdingstrukturen –, kann dafür die Autoritäts-Engine nutzen. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich.
PRÄSENZ-ENGINE
Wissensbasis kontinuierlich aufbauen.
Die wichtigsten Grundsatzfragen Ihrer Mandanten Schritt für Schritt beantworten. Der richtige Einstieg, wenn Ihre Website bisher vor allem Leistungen und organisatorische Informationen zeigt.
AUTORITÄTS-ENGINE
Einen Beratungsschwerpunkt schneller ausbauen.
Mehr Fachbeiträge im Monat, eine erweiterte Fragen-Matrix und größere thematische Tiefe – etwa zu Unternehmensnachfolge, Holdingstrukturen oder einem anderen Schwerpunkt Ihrer Kanzlei.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Wissen zusätzlich hör- und sichtbar machen.
Vorhandenes Fachwissen zusätzlich als Audio und Video aufbereiten: Beratungsthemen erklären, komplexe Zusammenhänge einordnen oder Fachthemen im Gesprächsformat vermitteln.
Unabhängig vom Paket gehören Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für die vereinbarten Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress zum System. Die Pakete unterscheiden sich vor allem darin, wie schnell die Wissensbasis wächst und welche zusätzlichen Formate entstehen.
Was kostet das, und woran binden wir uns?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung im Kanzleialltag läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Genauere Angaben zu Leistungsumfang, Paketen und Konditionen finden Sie unter Leistungen & Preise.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Kanzlei?
Nach dem Onboarding bleiben typischerweise unter zwei Stunden Aufwand pro Monat – vor allem für fachliche Rückfragen und die Freigabe. Wie die Arbeit zwischen Ihrer Kanzlei und ContentNachSchub aufgeteilt ist, sehen Sie hier:
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse Ihrer Kanzlei
- Ermittlung der Mandantenfragen
- Themenplanung und Recherche
- Erstellung der Fachbeiträge und Grafiken
- Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche
- Social-Media-Aufbereitung
- technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHRE KANZLEI LIEFERT
- vorhandenes Fachwissen
- die Besonderheiten und Schwerpunkte Ihrer Kanzlei
- fachliche Korrekturen
- die fachliche Freigabe
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Verantwortung bleibt in Ihrer Kanzlei: Jeder Beitrag geht als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist – wer das ist, entscheiden Sie.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Leistungen, Spezialisierungen, Wunschmandanten, Region, Arbeitsweise – und die Sprache Ihrer Kanzlei.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln die Fragen, die Unternehmer vor einem Mandat oder vor einer wichtigen steuerlichen Entscheidung tatsächlich stellen, und priorisieren sie.
3 · ENTWURF
Wir schreiben die Antwort auf Basis Ihres Dossiers, belastbarer Fachquellen und der fachlichen Angaben Ihrer Kanzlei – mit ausgewiesenem Rechtsstand.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Die fachlich verantwortliche Person in Ihrer Kanzlei prüft den Entwurf. Bei steuerlichen Aussagen, Rechtsständen und Gestaltungsfragen ist diese Freigabe zwingend. Erst danach geht ein Beitrag online.
◆ Was Ihre Kanzlei fachlich nicht freigibt, geht nicht online.
„Das könnten unsere Mitarbeiter auch selbst mit ChatGPT schreiben.“
Den ersten Entwurf schon. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: die richtige Unternehmerfrage auswählen, Aussagen gegen Rechtslage, Verwaltungsauffassung und Rechtsprechung prüfen, den Rechtsstand dokumentieren, verständlich formulieren, gestalten, für die vereinbarten Kanäle aufbereiten und veröffentlichen.
Wo läuft das schon?
Für Steuerkanzleien gibt es bei ContentNachSchub noch kein abgeschlossenes Kundenprojekt. Deshalb zeigen wir hier keine Branchenreferenz, die es nicht gibt.
Als Beispiele für den redaktionellen Ablauf und den systematischen Aufbau einer Wissensbasis gibt es reale Projekte aus anderen Branchen – eine Zahnarztpraxis und einen Metallverarbeiter. Übertragbar ist das Verfahren, nicht das Fachgebiet und nicht das Ergebnis.
Die Projektberichte lesen
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Demonstrationsbeiträge aus der eigenen Redaktion von ContentNachSchub – keine Mandantenfälle. Sie zeigen, wie aus konkreten Unternehmerfragen fachlich recherchierte und aufbereitete Beiträge entstehen. Für Ihre Kanzlei werden Themen, Sprache und Schwerpunkte aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier entwickelt.
Unternehmensnachfolge steueroptimiert übertragen: Warum Zeit der größte Hebel ist
Ob ein Unternehmen steuerlich begünstigt übergeben werden kann und welche Belastung auf Immobilienvermögen entfällt, sind zwei verschiedene Fragen. Beantwortet werden sie Jahre vor dem Notartermin, nicht darin.
Betriebsprüfung: Fristen und Nachweispflichten
Eine Betriebsprüfung ist kein Grund zur Panik – wenn Ihre Unterlagen und Ihre Dokumentation stimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Pflichten.
Vom Einzelunternehmen zur GmbH – und wann eine Holding darüber sinnvoll ist
Die GmbH ist kein Selbstzweck und die Holding kein Statussymbol. Ob sich der Schritt rechnet, hängt an wenigen, klar prüfbaren Faktoren – nicht an einer Umsatzgrenze.
Was darf unter Ihrem Kanzleinamen stehen, und wie können Sie die Inhalte weiter nutzen?
ContentNachSchub erstellt sachliche Fachinformationen für Ihre Kanzlei. Die Inhalte werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Keine Superlative, keine Zusagen über ein steuerliches Ergebnis und keine herabsetzenden Vergleiche. Die Beiträge werden als sachliche Fachinformationen formuliert und vermeiden Aussagen, die eine individuelle steuerliche Beratung oder ein bestimmtes Ergebnis versprechen. Berufsrechtliche Grenzen werden bei der redaktionellen Ausarbeitung berücksichtigt; die fachliche Freigabe bleibt bei Ihrer Kanzlei.
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und formuliert allgemeine Fachinformationen. Die steuerliche Prüfung, die Beurteilung konkreter Sachverhalte und die Beratung im Einzelfall bleiben bei Ihrer Kanzlei.
Ein Fachbeitrag erläutert eine steuerliche Frage allgemein. Er ersetzt weder die Prüfung des konkreten Sachverhalts noch die individuelle Beratung durch Ihre Kanzlei. Jeder Beitrag trägt seinen Rechtsstand und nennt die verwendeten Quellen.
Für Fragen-Matrix und Fachbeiträge werden keine Mandantendaten benötigt. Wir arbeiten mit typisierten Situationen und verwenden weder Mandantennamen noch Angaben aus konkreten Mandaten oder Konstellationen, die sich einer bestimmten Person oder einem bestimmten Unternehmen zuordnen lassen. Benötigt werden die Fragen, die Ihnen regelmäßig gestellt werden – nicht die dazugehörigen Mandantenakten.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihre Kanzlei und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können diese Inhalte auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen.
Bauen Sie dasselbe auch für die Kanzlei zwei Straßen weiter?
Nein. Für Steuerkanzleien gilt: ein Partner je dreistelligem Postleitzahlbereich. Bei ausgeprägtem Fachschwerpunkt zählt der Schwerpunkt: Eine Kanzlei für Unternehmensnachfolge und eine Kanzlei mit Schwerpunkt Heilberufe im selben Bereich sind keine Wettbewerber, auch nicht in derselben Stadt.
Unabhängig davon gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Dossier Ihrer Kanzlei. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Und der Zeitpunkt hat einen sachlichen Grund: Eine Wissensbasis aus vielen beantworteten Unternehmer- und Mandantenfragen entsteht Schritt für Schritt über Monate. Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Ob Ihr Postleitzahlbereich und Ihr Schwerpunkt noch frei sind, klären wir im Erstgespräch.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen kurzfristig neue Mandate brauchen, ist ContentNachSchub dafür nicht das richtige Instrument. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage.
Wenn niemand in Ihrer Kanzlei bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne dieses Gegenlesen entsteht kein Beitrag, den Sie unter dem Namen Ihrer Kanzlei veröffentlichen wollen.
Und wenn Sie Ihre Fachbeiträge lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Kanzlei-Website die Fragen, die Unternehmer vor dem ersten Kontakt stellen?
Vor jeder Entscheidung steht eine andere Frage: Welche Fragen stellen Ihre künftigen Mandanten überhaupt? ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – von Rechtsform und Umstrukturierung über Unternehmensnachfolge, Immobilien und Betriebsprüfung bis zu Deklaration, Lohn und digitaler Zusammenarbeit. Sieben kurze Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste erhalten Sie anschließend als Arbeitsbuch.

NACH DEM CHECK ERHALTEN SIE
Die 50 kaufentscheidenden Fragen im Steuer- & Kanzleimarkt
Das Arbeitsbuch bündelt 50 Fragen, die Unternehmer vor der Beauftragung einer Kanzlei oder vor wichtigen steuerlichen Entscheidungen beschäftigen. Es zeigt, wie eine Fragen-Matrix aufgebaut ist, und dient als Grundlage für die Analyse Ihrer eigenen Kanzlei.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Steuerkanzleien
Wie stellen Sie die fachliche Richtigkeit der Beiträge sicher?
Jeder Beitrag entsteht zunächst als Entwurf auf Basis belastbarer Fachquellen und der Angaben Ihrer Kanzlei. Vor der Veröffentlichung prüft die fachlich verantwortliche Person den Text. Quellen und Rechtsstand werden dokumentiert; Aussagen, die vom Einzelfall, von Verwaltungsauffassung oder Rechtsprechung abhängen, werden entsprechend eingeordnet. Was Ihre Kanzlei nicht freigibt, geht nicht online.
Wir haben genug Mandanten. Warum sollten wir das trotzdem tun?
Dann geht es nicht primär um zusätzliche Mandate. Eine Wissensbasis kann wiederkehrende Grundlagenfragen bereits vor dem Erstgespräch beantworten, fachliche Schwerpunkte Ihrer Kanzlei konkreter zeigen und Ihrem Team ermöglichen, bei Rückfragen auf vorhandene Beiträge zu verweisen.
Lesen Unternehmer so etwas überhaupt?
Nicht jeder Unternehmer liest jeden Beitrag vollständig. Entscheidend ist, dass für eine konkrete Frage eine passende Antwort Ihrer Kanzlei vorhanden ist – etwa zu Rechtsform, Nachfolge oder Betriebsprüfung. Außerdem kann Ihr Team veröffentlichte Beiträge direkt verschicken oder im Gespräch darauf verweisen.
Was passiert, wenn wir mit einem Entwurf fachlich nicht einverstanden sind?
Dann geht er zurück in die Überarbeitung, so oft wie nötig. Ihre Korrektur ist die wertvollste Rückmeldung, die wir bekommen: Sie fließt in das Unternehmens-Dossier ein, damit dieselbe Abweichung im nächsten Beitrag nicht wieder auftaucht. Trägt ein Thema fachlich nicht, wird es gestrichen und durch ein anderes aus der Fragen-Matrix ersetzt – am Kontingent des Monats ändert das nichts.
Können wir vorgeben, welche Beratungsfelder zuerst an die Reihe kommen?
Ja. Die Fragen-Matrix wird priorisiert, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Wenn Sie ein Beratungsfeld schneller ausbauen wollen – etwa Unternehmensnachfolge oder einen Branchenschwerpunkt –, werden dessen Fragen vorgezogen. Aktuelle fachliche Anlässe können ebenfalls in die Themenplanung aufgenommen werden.
Was passiert mit einem Beitrag, wenn sich das Steuerrecht ändert?
Jeder Beitrag trägt seinen Rechtsstand und nennt die verwendeten Quellen. Dadurch lässt sich bei einer späteren Überarbeitung nachvollziehen, auf welcher Grundlage der Beitrag erstellt wurde. Ob und in welchem Umfang Aktualisierungen während der laufenden Zusammenarbeit übernommen werden, richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln, auch während der vereinbarten Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit möglich. Unternehmens-Dossier und Fragen-Matrix bleiben dabei bestehen.
Können Sie garantieren, dass wir in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten auftauchen?
Nein. Das kann niemand seriös garantieren. Such- und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen. Was wir beeinflussen können, ist die Grundlage: fachlich geprüfte, klar strukturierte und belegte Informationen auf Ihrer eigenen Domain sowie eine technisch saubere Aufbereitung. Eine Garantie für Rankings, Sichtbarkeit oder eine Nennung in KI-Antworten gibt es deshalb nicht.
Wir haben schon eine Web- oder Marketingagentur. Wozu dann ContentNachSchub?
Wenn Ihre Agentur bereits systematisch Unternehmer- und Mandantenfragen recherchiert, belastbare Fachbeiträge erstellt, die fachliche Freigabe organisiert und Ihre Wissensbasis kontinuierlich ausbaut, brauchen Sie ContentNachSchub dafür wahrscheinlich nicht. Andernfalls kann ContentNachSchub diesen redaktionellen Teil übernehmen und neben einer bestehenden Agentur arbeiten.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrer Steuerkanzlei?
Sie müssen heute kein Paket auswählen. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Beratungsfelder und Schwerpunkte, die wiederkehrenden Unternehmer- und Mandantenfragen und Ihre bestehende Website an. Außerdem klären wir, wer bei Ihnen die fachliche Freigabe übernehmen kann und ob Ihr Gebiet und Schwerpunkt noch frei sind. Danach wissen Sie, ob eine eigene Wissensbasis für Ihre Kanzlei sinnvoll ist und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 1. August 2026. Stand: 8. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



