
FACHCONTENT FÜR ELEKTROTECHNIK & PHOTOVOLTAIK
Sie erklären Zählerschrank, Speichergröße und Netzanschluss jede Woche neu. Ihre Website erklärt davon nichts.
Erklären gehört zum Handwerk. Aber muss es jedes Mal Meisterzeit kosten?
Hausbesitzer und Gewerbekunden informieren sich zu Photovoltaik, Stromspeichern, Wallboxen, Zählerschränken und Netzanschluss, bevor sie einen Betrieb anrufen. Genau diese Fragen beantwortet Ihr Team heute immer wieder persönlich. Ihre Website kann dieselben Erklärungen dagegen rund um die Uhr bereitstellen – ohne dass jedes Mal jemand aus Ihrem Betrieb zum Hörer greifen muss.
Sieben Fragen · rund zwei Minuten · danach erhalten Sie Ergebnis und Arbeitsbuch kostenfrei.
2 bis 3 Fachbeiträge im Monat · Veröffentlichung in Ihrem System · Fachliche Freigabe durch Sie · Inhalte dauerhaft weiter nutzbar“
Welche Fragen stellen Kunden einem Elektro- und PV-Betrieb immer wieder?
Nicht, weil Ihre Kunden schwierig wären. Sondern weil Elektrotechnik und Photovoltaik erklärungsintensiv sind – und die Erklärung heute jedes Mal von einem Menschen aus Ihrem Betrieb kommt.
„WARUM BRAUCHE ICH EINEN NEUEN ZÄHLERSCHRANK?“
Der Kunde sieht eine Zusatzposition im Angebot.
Sie sehen Normen, Sicherheit, Netzanforderungen und gegebenenfalls die Voraussetzung dafür, dass die Anlage überhaupt angeschlossen werden darf.
„BRAUCHE ICH WIRKLICH SO EINEN GROSSEN SPEICHER?“
Der Kunde vergleicht Kilowattstunden und Preise.
Sie bewerten Verbrauch, Lastprofil, PV-Leistung und Wirtschaftlichkeit – und wissen, dass größer nicht automatisch besser ist.
„IM INTERNET KOSTET DIE ANLAGE DEUTLICH WENIGER.“
Der Kunde vergleicht Komponentenpreise.
Sie kalkulieren Planung, Montage, Anmeldung, Sicherheit, Gewährleistung und Service – also die Leistung, die im Kit nicht enthalten ist.
◆ Das Problem ist nicht, dass Ihre Kunden Fragen haben.
Das Problem ist, dass Ihr Betrieb dieselben Antworten immer wieder persönlich geben muss – am Telefon, im Ersttermin, auf der Baustelle. Jedes Mal von vorn, jedes Mal mit Meisterzeit bezahlt.
Ihre Website weiß deutlich weniger als Ihr Betrieb.
Das Problem ist nicht fehlendes Marketing und auch nicht fehlendes Fachwissen. Das Wissen ist längst da – es steht nur nicht dort, wo Ihre Kunden ihre Entscheidung vorbereiten.
◆ Eine reine Leistungsliste beantwortet noch nicht die Fragen, die ein Eigentümer vor seiner Entscheidung klären möchte. Eine verständliche fachliche Antwort schon.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihres Betriebs einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet die typischen Fragen Ihrer Kunden, bevor jemand aus Ihrem Betrieb zum Hörer greift. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihres Betriebs auf Ihrer eigenen Website und können von Ihnen dauerhaft weiter genutzt werden.
Sie brauchen kein neues Fachwissen – Sie müssen das vorhandene nutzbar machen. Genau daraus entsteht Ihr digitaler Mitarbeiter: kein Chatbot und keine Software, sondern eine eine wachsende Sammlung fundierter Antworten unter Ihrem Namen – auf Ihrer eigenen Domain.
◆ Ihr Meisterwissen arbeitet weiter – auch wenn gerade niemand telefoniert.
So sieht die Erklärung aus, die Sie nicht jedes Mal selbst geben müssen
Aus einer wiederkehrenden Kundenfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihres Betriebs – und das verändert das Gespräch, das danach bei Ihnen beginnt.
EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Die Frage am Telefon: „Wie groß muss mein Stromspeicher sein?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Ist der Speicher größer, als Ihr Haushalt abends und nachts verbraucht, bleibt ein Teil der Kapazität ungenutzt. Ist er zu klein, kann er an ertragreichen Tagen nur einen kleineren Teil der Überschüsse für den späteren Eigenverbrauch aufnehmen. AAls grobe erste Orientierung kann bei einem Einfamilienhaus etwa eine Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität je 1.000 Kilowattstunden Jahresstromverbrauch dienen. Für die tatsächliche Auslegung zählen aber auch PV-Leistung, Lastprofil und zusätzliche Verbraucher – etwa Wärmepumpe oder Elektroauto – sowie gewünschte Not- oder Ersatzstromfunktionen.

Speichergröße und Notstrom richtig wählen
Größer ist nicht besser: Wie Sie die Speicherkapazität am tatsächlichen Verbrauch ausrichten – und warum Notstrom und Ersatzstrom zwei verschiedene Dinge sind.
Was ändert sich, wenn ein Interessent vor dem Anruf schon etwas von Ihrem Betrieb gelesen hat?
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
Ein Hausbesitzer plant PV und Speicher. Er liest Herstellerseiten, Vergleichsportale und Foren. Dann landet er auf Ihrer Website: Photovoltaik · Speicher · Wallbox · Beratung.
Er ruft an und fragt: „Was kostet bei Ihnen eine 10-kWp-Anlage mit Speicher?“
Ihr Mitarbeiter beginnt bei null: Verbrauch, Dach, Speicher, Zählerschrank, Netzanschluss, Wallbox, technische Voraussetzungen. Am Ende steht ein Preisvergleich.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
Derselbe Interessent sucht: Derselbe Interessent liest auf Ihrer Website eine ausführliche Antwort auf die Frage: ‚Welche Speichergröße brauche ich bei 5.000 kWh Verbrauch?‘
Er versteht bereits, warum der Verbrauch allein nicht genügt, welche Rolle Lastprofil und PV-Leistung spielen, warum größer nicht automatisch wirtschaftlicher ist und weshalb der Zählerschrank relevant sein kann.
Er ruft an und fragt: „Könnten Sie prüfen, welche Speichergröße für unser Haus sinnvoll ist und ob unser Zählerschrank dafür geeignet ist?“
◆ Sie führen nicht mehr nur Informationsgespräche, sondern früher qualifizierte Beratungsgespräche.
Der Interessent bringt bereits mehr Vorwissen mit – und Ihre fachliche Beratung kann früher bei seinem konkreten Projekt ansetzen.
Was bekommen Sie jeden Monat?
ContentNachSchub liefert je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Kundenfragen.
Jeder Beitrag
- erscheint auf Ihrer eigenen Domain,
- wird für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet
- wird für Ihr Google-Unternehmensprofil und Social Media adaptiert.
Genau bei diesen Fragen beginnt Ihr digitaler Mitarbeiter zu arbeiten.
Die Fragen kommen aus drei Quellen: den Suchanfragen in Ihrer Region, den Fragen, die bei Ihnen täglich am Telefon ankommen, und den Themen, zu denen Interessenten bereits Informationen suchen. Daraus entsteht eine Fragen-Matrix für Ihren Betrieb, keine allgemeine Themenliste. Solarfachbetriebe, klassische Elektroinstallateure, Ladeinfrastruktur-Spezialisten und Betriebe mit Gewerbeschwerpunkt bekommen dabei jeweils eigene Listen, weil die Kaufentscheidungen ihrer Kunden unterschiedlich verlaufen.
PHOTOVOLTAIK UND SPEICHER
- Ist mein Dach für Photovoltaik geeignet?
- Was bringt mir die Anlage, wenn tagsüber niemand zu Hause ist?
- Was leistet Ersatzstrom – und was nicht?
- Warum kostet eine Anlage beim Fachbetrieb mehr als ein Internetangebot?
ELEKTROINSTALLATION UND ZÄHLERSCHRANK
- Wann muss ein Zählerschrank erneuert werden?
- Warum fällt bei uns ständig der FI-Schalter?
- Was kostet eine Elektrosanierung im Altbau?
- Wie lange dauert der Netzanschluss, und wer meldet an?
E-MOBILITÄT UND LADEINFRASTRUKTUR
- Welche Wallbox passt zu meiner Anlage?
- Muss die Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet oder genehmigt werden?
- Brauchen wir ein Lastmanagement?
- Was ist beim Laden im Mehrparteienhaus zu beachten?
GEWERBE: PRÜFUNG, WARTUNG UND ENERGIEKONZEPTE
- Wie oft muss die Elektroanlage im Betrieb geprüft werden?
- Was passiert im Schadensfall ohne Prüfprotokoll?
- Wann rechnet sich Gewerbe-PV mit Eigenverbrauch?
- Was bringt Lastmanagement im Betrieb?
MUSTERBEITRAG · VERÖFFENTLICHT
„Was eine PV-Anlage mit Speicher wirklich kostet“
Der Beitrag, der den häufigsten Einwand vorwegnimmt: Woraus sich der Preis einer Anlage zusammensetzt, was ein Internetangebot nicht enthält und warum Planung, Anmeldung und Gewährleistung einen Teil der Summe ausmachen. Wer das gelesen hat, vergleicht nicht mehr nur Komponentenpreise.
Und das sind nur Beispiele. Je nach Leistungsspektrum umfasst die Fragen-Matrix eines Elektro- und PV-Betriebs 40 bis 150 konkrete Kundenfragen, ergänzt um die Suchanfragen Ihrer Region. Die 50 wichtigsten schalten Sie über den kurzen Check am Ende dieser Seite als Arbeitsbuch frei.
Ihr digitales Wissen wächst jeden Monat.

Die Grafik rechnet mit drei neuen Antworten pro Monat; je nach Paket sind es zwei oder drei. Bei einem Elektro- und PV-Betrieb sind das Themen wie Zählerschrank, Speicherauslegung, Wallbox, Netzanschluss und Gewerbe-PV.
◆ Bezahlte Anzeigen laufen nur, solange sie geschaltet werden. Veröffentlichte Fachinhalte bleiben auf Ihrer eigenen Domain verfügbar.“
Nach zwölf Monaten umfasst Ihre Wissensbasis je nach Paket 24 oder 36 veröffentlichte Fachbeiträge – auf Ihrer eigenen Domain, für klassische und KI-gestützte Recherche aufbereitet und für Interessenten dauerhaft nachlesbar.
„So baut Ihr Betrieb Monat für Monat einen eigenen Bestand an Fachinhalten auf.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll Ihr digitales Wissen wachsen?
Die Pakete unterscheiden sich nicht darin, ob das System entsteht, sondern wie schnell. Sie kaufen nicht einfach eine bestimmte Anzahl Fachbeiträge. Sie entscheiden, wie schnell Ihre Wissensbasis wachsen soll.
◆ Für Elektro- und Photovoltaikbetriebe ist meist die Präsenz-Engine der richtige Einstieg: Zuerst zählt, dass die Fragen zu Eignung, Speicher, Netzanschluss und Wartung überhaupt beantwortet und freigegeben sind. Tempo und zusätzliche Formate lassen sich später jederzeit erhöhen.
PRÄSENZ-ENGINE
Kontinuierlicher Aufbau.
Die wichtigsten Kernfragen Ihres Leistungsspektrums werden im Lauf eines Jahres beantwortet, freigegeben und veröffentlicht. Der richtige Einstieg, wenn digital bisher wenig passiert ist.
AUTORITÄTS-ENGINE
Einen Schwerpunkt schneller ausbauen.
Mehr Fachbeiträge im Monat und größere thematische Tiefe – etwa zu Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur oder Gewerbe.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Nicht nur lesbar, auch hör- und sichtbar.
Zusätzlich entstehen Audio- und Videoformate – etwa Anlagenvorstellungen und Erklärvideos zu Speicher, Wallbox oder anderen technischen Themen.
Der Unterschied liegt in der Frequenz, nicht im Prinzip: Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, die Aufbereitung für Ihre Kanäle und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress sind in jedem Paket enthalten.
Was kostet das, und woran binde ich mich?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € netto im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Freigabe im Betriebsalltag läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Dabei prüfen wir, ob Schwerpunkt und Tempo weiterhin passen oder ob ein Wechsel in ein größeres Paket sinnvoll ist.
Wie viel Zeit kostet Sie das im Monat?
Typischerweise unter zwei Stunden im Monat. ContentNachSchub übernimmt Themenfindung, Recherche, Texte, Bilder, Social-Media-Aufbereitung und die Veröffentlichung. In Ihrem Betrieb bleiben fachliche Rückfragen und die Freigabe.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
- Analyse Ihres Betriebs
- Ermittlung der Kundenfragen
- Themenplanung und Recherche
- Texterstellung und Bildaufbereitung
- Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche
- Social-Media-Aufbereitung
technische - Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHR BETRIEB LIEFERT
- vorhandenes Fachwissen
- die Besonderheiten Ihres Betriebs
- fachliche Korrekturen
- die Freigabe
Mehr nicht.
- Keine Texte,
- keine Redaktionspläne,
- keine Tools.
Aufwendiger ist einmalig das Onboarding: Dort werden Leistungsspektrum, Zielkunden, Region, Spezialisierungen und die Sprache Ihres Betriebs erfasst.
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Verantwortung bleibt in Ihrem Betrieb: Jeder Beitrag geht als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist – wer das ist, entscheiden Sie.
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Leistungen, Zielkunden, Region, Prozesse – und die Sprache Ihres Betriebs.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln die Kundenfragen, die vor einer Beauftragung tatsächlich gestellt werden, und priorisieren sie.
3 · ENTWURF
Wir schreiben die Antwort auf Basis Ihres Dossiers, geprüfter Quellen und Ihrer Fachauskünfte.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Die Freigabe liegt bei der fachlich verantwortlichen Person in Ihrem Betrieb. Bei VDE-Vorgaben, Netzanschluss und Förderaussagen ist die fachliche Prüfung zwingend; erst danach geht ein Text online.
◆ Was Sie nicht freigeben, geht nicht online.
Und damit die Texte nicht nach Werbeagentur klingen, halten wir im Onboarding fest, wie Ihr Betrieb spricht: Ihre Fachbegriffe, Ihre Ansprache, Ihre Haltung zu Preis und Qualität – und die Formulierungen, die Sie nie verwenden würden. Daraus entsteht Ihr Style Guide. Nicht unsere Sprache geht nach außen. Ihre.
„Das könnten wir auch selbst machen.“ Natürlich. Themen recherchieren, Fachbeiträge schreiben, Bilder produzieren, Social-Media-Beiträge bauen, veröffentlichen – Monat für Monat, ohne Aussetzer. Der blanke Text ist dabei der kleinste Teil der Arbeit. Die Frage ist nicht, ob Ihr Betrieb das könnte, sondern ob das die beste Verwendung der Arbeitszeit Ihrer Meister und Projektleiter ist.
Wo läuft das schon?
Für Elektro- und Photovoltaikbetriebe gibt es bei ContentNachSchub noch kein abgeschlossenes Kundenprojekt. Das sagen wir lieber klar, als eine Referenz zu konstruieren.
Was es gibt, sind reale Projekte aus anderen Branchen – eine Zahnarztpraxis und ein Metallverarbeiter. Übertragbar ist daraus das Verfahren, nicht das Fachgebiet: erklärungsbedürftige Leistung, Fachwissen im Kopf des Inhabers, kein eigenes Marketingpersonal. Die Projektberichte lesen
Woran Sie das messen: Im Aufnahmegespräch legen wir drei Beobachtungspunkte fest, an denen Sie die Zusammenarbeit später beurteilen können – zum Beispiel Rückmeldungen auf Fachbeiträge, wiederkehrende Fragen im Erstkontakt und die Entwicklung der priorisierten Themen. Nach 90 und nach 180 Tagen schauen wir gemeinsam darauf. Das ist keine Ergebnisgarantie, sondern eine Verabredung darüber, woran Sie Ihre Entscheidung überprüfen.
Und so liest sich ein fertiger Beitrag.
Ehrlich gesagt: Das ist noch kein Kundenfall, sondern ein Musterprojekt. Wir haben diese drei Beiträge für einen Elektro- und PV-Betrieb erstellt, um zu zeigen, was aus einer einzelnen Kundenfrage entsteht – von der Recherche bis zum fertigen, für Google und KI-Systeme aufbereiteten Fachbeitrag. Sobald ein belastbarer Kundenfall aus Elektrotechnik oder Photovoltaik vorliegt, zeigen wir ihn hier als echte Referenz.
Ist mein Dach für Photovoltaik geeignet?
Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Fläche und Statik – was wirklich über die Eignung Ihres Dachs entscheidet, und was heute weniger zählt, als viele denken.
Speichergröße und Notstrom richtig wählen
Größer ist nicht besser: Wie Sie die Speicherkapazität am tatsächlichen Verbrauch ausrichten – und warum Notstrom und Ersatzstrom zwei verschiedene Dinge sind.
Was eine PV-Anlage mit Speicher wirklich kostet
Realistische Preisspannen für ein Einfamilienhaus, die wichtigsten Kostentreiber und was in einem schlüsselfertigen Angebot enthalten sein muss.
Was die Musterbeiträge zeigen: Recherche, Themenauswahl, Struktur und redaktionelle Ausarbeitung folgen demselben Verfahren, das später auch im Kundenprojekt eingesetzt wird. Was noch fehlt, ist die Erfahrung aus einem realen Elektro- oder PV-Kundenprojekt.
Was darf auf Ihrer Website stehen, und wem gehören die Texte?
ContentNachSchub schreibt sachliche Fachinformation statt anpreisender Werbung. Alle für Ihren Betrieb erstellten Inhalte können Sie dauerhaft weiter nutzen.
Keine Superlative, keine Erfolgs- oder Ergebniszusagen, keine Vergleiche, die andere herabsetzen. Ein Fachbeitrag ersetzt weder die Begutachtung vor Ort noch die Auslegung im Einzelfall; für die Beurteilung der konkreten Anlage verweist jeder Beitrag ausdrücklich auf das Gespräch mit Ihrem Betrieb.
Und er bleibt eine Erklärung, keine Anleitung: Arbeiten an elektrischen Anlagen gehören in Fachhand. Ein Beitrag macht nachvollziehbar, warum etwas notwendig ist – er fordert niemanden auf, selbst an Verteiler, Zählerschrank oder Anlage zu gehen.
Bei Förderprogrammen, Netzanschlussbedingungen und technischen Regeln beschreiben wir den Rahmen und die Auswahlkriterien – wir erteilen keine Rechts-, Steuer- oder Förderberatung. Weil sich Fördersätze, VDE-Vorgaben und technische Anschlussbedingungen der Netzbetreiber ändern können, trägt jeder Beitrag Stand und Quellen und wird aktualisiert, wenn sich etwas Wesentliches ändert.
Vertraulichkeit bleibt unberührt: Ein Fachbeitrag zeigt, wie Ihr Betrieb an eine Aufgabe herangeht und woran sich Qualität erkennen lässt. Er veröffentlicht keine Kundennamen, keine Objektadressen und keine Kalkulationen.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihren Betrieb und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie können sie auch nach Ende der Zusammenarbeit dauerhaft weiter nutzen – das ist der Unterschied zu Werbung, die mit dem Budget verschwindet.
Bekommt mein Wettbewerber dieselben Inhalte?
Nein. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt. Jeder Beitrag entsteht aus dem Unternehmens-Dossier Ihres Betriebs.
Dazu kommt der Gebietsschutz: ContentNachSchub vergibt je dreistelligem Postleitzahlenbereich und fachlichem Schwerpunkt nur einen Platz – zum Beispiel 041xx. Ein Solarfachbetrieb und ein Elektroinstallateur mit Schwerpunkt Altbau und Zählerschrank können deshalb im selben Gebiet getrennte Plätze erhalten, weil sie unterschiedliche Leistungen und Kundenfragen abdecken.
Ob der Platz für Ihr Gebiet und Ihren Schwerpunkt noch frei ist, klären wir im Erstgespräch.
WARUM JETZT?
Eine Wissensbasis braucht Vorlauf.
Ein einzelner Fachbeitrag ist schnell erstellt. Eine Wissensbasis aus vielen beantworteten Kundenfragen entsteht dagegen Schritt für Schritt über Monate.
Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr einen Bestand an Fachinhalten, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbauen muss.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen Aufträge brauchen, um Ihre Monteure auszulasten, ist Werbung der schnellere Weg. Eine Wissensbasis wird über Monate aufgebaut, nicht innerhalb weniger Tage.
Wenn niemand in Ihrem Betrieb bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne dieses Gegenlesen entsteht kein Beitrag, den Sie unter dem Namen Ihres Betriebs veröffentlichen wollen.
Und wenn Sie Ihre Texte lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Website die Fragen Ihrer Kunden heute schon?
Vor jeder Entscheidung steht ohnehin eine andere Frage: welche Fragen Ihre Kunden überhaupt stellen. ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – aus Photovoltaik, Speicher, Elektroinstallation, Ladeinfrastruktur und Gewerbe. Sieben Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wie gut Ihre Website diese Themen heute abdeckt. Die vollständige Liste der 50 Fragen bekommen Sie anschließend als Arbeitsbuch.

DAS BEKOMMEN SIE NACH DEM CHECK
Die 50 kaufentscheidenden Fragen in Elektrotechnik & Photovoltaik
Der Themen-Radar für Elektrofachbetriebe, Solarfachbetriebe und Spezialisten für Lade- und Energietechnik: die Fragen, die Hausbesitzer und Gewerbekunden bewegen, bevor sie zum Telefon greifen – als Arbeitsbuch und Vorlage für die Analyse Ihres eigenen Betriebs.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Elektro- und PV-Betrieben
Kann eine KI überhaupt fachlich richtige Elektro-Artikel schreiben?
Nicht autonom, und so arbeiten wir auch nicht. KI unterstützt Recherche und Rohfassung; die Grundlage sind Ihr Unternehmens-Dossier, geprüfte Quellen und die redaktionelle Kontrolle. Der letzte Schritt ist immer die fachliche Freigabe in Ihrem Betrieb. Was dort niemand unterschreiben würde, wird nicht veröffentlicht.
Was passiert, wenn uns ein Entwurf fachlich nicht überzeugt?
Dann geht er nicht online. Sie können korrigieren, kürzen, Passagen streichen oder den Beitrag ganz ablehnen. Jede Korrektur fließt in den Style Guide zurück, damit derselbe Punkt beim nächsten Beitrag nicht wieder auffällt.
Woher kommen die Themen – müssen wir Vorschläge liefern?
Nein. Eigene Fragen aus Ihrem Alltag sind willkommen, aber keine Voraussetzung. Das Arbeitsbuch mit den 50 kaufentscheidenden Fragen der Branche zeigt Ihnen vorab, wie eine solche Liste aussieht – Ihre eigene wird daraus entwickelt und auf Ihr Leistungsspektrum zugeschnitten.
Was ist, wenn wir ein sehr spezielles Leistungsspektrum haben?
Genau darauf wird die Fragen-Matrix ausgerichtet. Ein Betrieb mit Schwerpunkt Gewerbe-PV und Lastmanagement bekommt andere Themen als einer, der überwiegend Zählerschränke saniert und Wallboxen setzt. Das Unternehmens-Dossier hält diese Unterschiede fest, bevor der erste Text entsteht.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie schnell aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie zügig Onboarding und Freigabe in Ihrem Betrieb laufen.
Müssen wir Fotos von unseren Anlagen und Baustellen liefern?
Hilfreich ja, Pflicht nein. Eigene Aufnahmen – ein sauber aufgebauter Zählerschrank, eine fertige Dachanlage, eine gesetzte Wallbox – wirken stärker als jedes Symbolbild, deshalb fragen wir danach. Liegt nichts vor, arbeiten wir mit lizenzierten Aufnahmen und mit eigenen Grafiken in Ihrer Gestaltung. Ein Beitrag wartet nie auf ein Foto.
Wie schnell wirkt sich das aus?
Ein erster Unterschied kann sich im Gespräch zeigen, wenn Interessenten vorab bereits Fachbeiträge Ihres Betriebs gelesen haben. Der eigentliche Bestand an beantworteten Kundenfragen entsteht jedoch Schritt für Schritt über Monate. Was sich langsamer aufbaut, ist der Bestand – je mehr beantwortete Fragen auf Ihrer Domain stehen, desto mehr Themen deckt Ihr Betrieb ab. Das ist eine Frage von Monaten, nicht von Wochen.
Lohnt sich das auch, wenn unsere Monteure ohnehin bis ins nächste Quartal verplant sind?
Dann muss mehr Nachfrage nicht das Ziel sein. Eine Wissensbasis kann stattdessen dabei helfen, technische Voraussetzungen, Leistungen und Grenzen vorab zu erklären und so Gespräche mit besser vorbereiteten Interessenten zu ermöglichen. Fachbeiträge können vorab klären, welche technischen Voraussetzungen, Leistungen und Grenzen relevant sind. Der Aufbau einer Wissensbasis braucht ohnehin mehrere Monate – deshalb kann auch eine Phase guter Auslastung sinnvoll sein, um diesen Bestand aufzubauen.
Wir haben schon eine Web- oder Marketingagentur. Wozu dann ContentNachSchub?
Wenn Ihre Agentur Website, Gestaltung oder Anzeigen betreut, kann ContentNachSchub diese Arbeit ergänzen: Wir ermitteln die Kundenfragen, erstellen daraus fachlich fundierte Beiträge und veröffentlichen sie nach Ihrer Freigabe auf Ihrer eigenen Domain. Wenn Ihre Agentur genau diese Aufgabe bereits regelmäßig übernimmt, brauchen Sie uns nicht.
Können wir das Paket später wechseln?
Ein Wechsel in ein größeres Paket ist zum Monatsbeginn möglich, auch während der Mindestlaufzeit. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich. Die Mindestlaufzeit des ursprünglich gebuchten Pakets bleibt bestehen.
Können Sie garantieren, dass wir in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten auftauchen?
Nein. Das kann niemand seriös zusagen – Such- und KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie berücksichtigen. Was wir tun können, ist die Grundlage zu schaffen: fachlich belastbare, klar strukturierte und belegte Antworten auf Ihrer eigenen Domain sowie eine technisch saubere Aufbereitung der Inhalte. Eine Garantie für eine organische Nennung können wir deshalb nicht geben.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrem Elektro- und PV-Betrieb?
Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Ausgangslage an: Leistungsschwerpunkt, Region, wer bei Ihnen die fachliche Freigabe übernehmen würde – und ob der Platz für Ihr Gebiet noch frei ist. Danach wissen Sie, ob eine digitale Wissensbasis für Ihren Betrieb sinnvoll ist und mit welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 1. August 2026. Stand: 3. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



