
CONTENT FÜR RECHTSANWÄLTE UND FACHKANZLEIEN
Im Mandat zeigt sich Ihre Spezialisierung. Im Netz steht eine Liste von Rechtsgebieten.
Verglichen wird am Ende der Stundensatz, nicht Ihre Spezialisierung.
Welche Frist läuft nach einer Kündigung? Wer trägt die Kosten, wenn der Prozess verloren geht? Wann ist ein Vergleich wirtschaftlich klüger als ein Urteil? Solche Fragen klären Rechtsuchende – der gekündigte Arbeitnehmer ebenso wie die Geschäftsführerin mit einer Mängelanzeige –, bevor sie die erste Kanzlei anrufen. Dass die Antworten nicht auf Ihrer Website stehen, hat einen einfachen Grund: Zwischen Fristen, Schriftsätzen und Terminen bleibt keine Stunde, um sie aufzuschreiben.
Sieben Fragen · rund zwei Minuten · danach erhalten Sie das Arbeitsbuch kostenfrei.
2 bis 3 Fachartikel im Monat · Veröffentlichung in Ihrem System · Fachliche Freigabe durch Sie · Inhalte bleiben Ihr Eigentum
Was Rechtsuchende vor dem Mandat klären wollen, klären Sie am Telefon.
Jede Woche erklären Ihre Anwälte dieselben Grundlagen – am Telefon, per E-Mail, im Erstgespräch. Und beim nächsten Anrufer wieder von vorn.
DAS ERSTGESPRÄCH BEGINNT IMMER WIEDER BEI NULL
„Welche Frist gilt?“ · „Was kostet das?“ · „Habe ich überhaupt eine Chance?“ · „Zahlt meine Rechtsschutzversicherung?“ · „Welche Unterlagen brauchen Sie?“ Dieselben Grundfragen, jede Woche neu, mündlich beantwortet.
NICHT JEDE ANFRAGE PASST ZUR KANZLEI
Erst nach Telefonaten und E-Mail-Verkehr stellt sich heraus: falsches Rechtsgebiet, anderer Sachverhalt als geschildert, unrealistische Erwartungen, ungeklärte Kostenfrage – oder eine Frist, die längst problematisch ist.
DIE AKTE KOMMT UNSORTIERT
Verträge, Schriftwechsel, Fristnotizen und Belege müssen nachgefordert und geordnet werden. Zeit, die im Ersttermin für die eigentliche rechtliche Bewertung fehlt.
VERGLICHEN WIRD DAS HONORAR, NICHT DIE SPEZIALISIERUNG
Wer den Unterschied zwischen zwei Kanzleien nicht erkennt, vergleicht das, was sich leicht vergleichen lässt: Stundensatz, Gebühren, Erreichbarkeit. Die Fachanwaltsqualifikation wird zur Fußnote.
Ihre Website weiß weniger über Recht als Ihre Anwälte.
◆ Ihrer Kanzlei fehlt kein juristisches Wissen. Es arbeitet bisher nur, wenn ein Anwalt arbeitet.
In Ihren Partnern und Fachanwälten steckt jahrelange Prozesserfahrung: welche Frist im konkreten Fall wirklich läuft, wann ein Vergleich wirtschaftlich klüger ist als ein Urteil, welche Unterlagen eine Akte tragen, wann die Rechtsschutzversicherung deckt, welche Fehler vor dem ersten Anwaltsbesuch teuer werden. Dienstagabend um 21:40 Uhr, wenn ein Geschäftsführer einen Gesellschafterbeschluss prüfen will oder ein Arbeitnehmer mit einer Kündigung am Küchentisch sitzt, ist dieses Wissen unsichtbar. Der Betroffene findet trotzdem eine Antwort – bei einem Portal, in einem Forum, bei einer Rechtsschutzversicherung oder bei einer anderen Kanzlei.
◆ Eine Liste von Rechtsgebieten zeigt, was Sie bearbeiten. Sie zeigt nicht, wie Sie denken.
Was macht ContentNachSchub eigentlich genau?
ContentNachSchub macht aus dem Fachwissen Ihrer Kanzlei einen digitalen Mitarbeiter. Er beantwortet die Fragen Ihrer künftigen Mandanten, bevor einer Ihrer Anwälte sie im Erstgespräch beantworten muss. Die Beiträge erscheinen unter dem Namen Ihrer Kanzlei, auf Ihrer eigenen Website, und bleiben Ihr Eigentum.
Kein Chatbot, der Rechtsberatung im Einzelfall simuliert. Keine zusätzliche Software. Sondern eine wachsende Wissensbasis Ihrer Kanzlei mit sachlichen Antworten auf wiederkehrende Rechtsfragen – in Ihrer Sprache, von Ihrer Kanzlei geprüft, auf Ihrer eigenen Domain.
So sieht die Antwort aus, die Sie nicht mehr selbst geben müssen.
Aus einer wiederkehrenden Rechtsfrage wird ein fertiger Fachbeitrag unter dem Namen Ihrer Kanzlei – und das verändert das Gespräch, das danach bei Ihnen beginnt.
EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Die Frage, die jede Woche kommt: „Was kostet mich das, wenn ich verliere – und zahlt meine Rechtsschutzversicherung?“
Die Antwort auf Ihrer Website: „Bei einem Gerichtsverfahren können Gerichtskosten, die eigenen Anwaltskosten und – je nach Verfahren und Ausgang – erstattungsfähige Kosten der Gegenseite entstehen. Welche Kosten konkret anfallen, hängt unter anderem vom Rechtsgebiet, dem Streitwert, der Instanz und einer möglichen Vergütungsvereinbarung ab. Deshalb lässt sich das Kostenrisiko häufig zumindest näher eingrenzen, bevor ein Verfahren beginnt. Ob eine Rechtsschutzversicherung eintritt, hängt vom jeweiligen Vertrag und vom konkreten Fall ab. Das wird vor einem Verfahren mit einer Deckungsanfrage geklärt."

Klage-Kosten und wann die Rechtsschutzversicherung zahlt
Die Angst vor den Prozesskosten hält viele von ihrem Recht ab. Ein klarer Überblick, aus welchen Teilen sich die Kosten zusammensetzen und wann der Rechtsschutz einspringt.
Der Unterschied zeigt sich nicht in der Reichweite. Sondern im Erstgespräch.
Montagabend, 21:30 Uhr. Ein Arbeitnehmer kommt nach Hause und findet die Kündigung seines Arbeitgebers. Er ruft heute keine Kanzlei mehr an – er sucht.
OHNE DIGITALEN MITARBEITER
Er findet Portale, Foren, Rechtsschutzanbieter, allgemeine Ratgeber – und möglicherweise eine andere Kanzlei.
Am nächsten Morgen ruft er mehrere Kanzleien an. Jedes Gespräch beginnt mit demselben Satz: „Ich habe eine Kündigung bekommen. Was mache ich jetzt?“
Der Anwalt erklärt Grundlagen. Danach vergleicht der Anrufer, was sich vergleichen lässt.
MIT DIGITALEM MITARBEITER
Er findet eine fundierte Antwort Ihrer Kanzlei und versteht: dass eine Frist zu prüfen ist, welche Unterlagen relevant sein können, wie ein solches Verfahren abläuft – und weshalb sein konkreter Fall individuell geprüft werden muss.
Am nächsten Morgen ruft er an und sagt: „Ich habe die Kündigung vom 12. August hier. Arbeitsvertrag und Schreiben habe ich zusammengestellt.“
Das Gespräch beginnt nicht mehr bei null.
◆ Jetzt beginnt anwaltliche Beratung dort, wo sie hingehört: beim konkreten Sachverhalt.
Nicht bei der Frage, was ein Anwalt kostet und wie ein Verfahren grundsätzlich abläuft.
Dasselbe im Unternehmensmandat. Eine Geschäftsführerin bekommt am Freitagnachmittag die Mängelanzeige ihres Auftraggebers und will wissen, welche Fristen jetzt laufen, wer die Beweise sichert und was ein selbstständiges Beweisverfahren überhaupt bedeutet. Findet sie die Antwort bei Ihnen, ruft sie am Montag nicht mit einer allgemeinen Frage an, sondern mit dem Vertrag, der Mängelanzeige und einem Datum.
Was bekommen Sie jeden Monat?
Je nach Paket zwei bis drei Fachbeiträge im Monat – über zwölf Monate also 24 bis 36 beantwortete Rechtsfragen.
Jeder Beitrag
- erscheint auf Ihrer eigenen Domain,
- wird für Google und KI-gestützte Recherche aufbereitet,
- wird für LinkedIn und Ihr Google-Unternehmensprofil adaptiert.
Kanzleien bekommen von ContentNachSchub keine allgemeine Rechtsthemenliste. Die Fragen-Matrix entsteht aus drei Quellen: Ihren Rechtsgebieten, Schwerpunkten und Ihrer Mandatsstruktur; den Fragen, die Ihre Kanzlei im Erstkontakt ohnehin jede Woche beantwortet; und der tatsächlichen Suchnachfrage in Ihren Rechtsgebieten.
ARBEITSRECHT
- welche Frist nach Zugang einer Kündigung für die Kündigungsschutzklage gilt
- was ein Aufhebungsvertrag für Abfindung und Sperrzeit bedeutet
- wann eine Abmahnung angreifbar ist
- was in einem Arbeitszeugnis zwischen den Zeilen steht
BAU- UND ARCHITEKTENRECHT
- wie ein Baumangel so gerügt wird, dass die Rüge später trägt
- wann ein selbstständiges Beweisverfahren der schnellere Weg ist
- was die Abnahme für Gewährleistung und Beweislast ändert
- wann eine Schlussrechnung prüffähig ist
WIRTSCHAFTS- UND GESELLSCHAFTSRECHT
- welche Wege im Gesellschafterstreit offenstehen, bevor geklagt wird
- wann ein Geschäftsführer persönlich haftet
- wie ein Gesellschafter ausscheidet und wie sein Anteil bewertet wird
- was der Weg über den Mahnbescheid bei einer offenen Forderung bringt
FAMILIEN- UND ERBRECHT
- was das Trennungsjahr für Scheidung und Unterhalt bedeutet
- wie sich Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt unterscheiden
- was ein handschriftliches Testament wirksam macht
- wie eine Erbengemeinschaft auseinandergesetzt wird und wann der Pflichtteil greift
MIET- UND IMMOBILIENRECHT
- welche Frist für den Widerspruch gegen eine Nebenkostenabrechnung gilt
- wann eine Eigenbedarfskündigung Bestand hat
- worauf es beim Immobilienkaufvertrag vor dem Notartermin ankommt
- was die Eigentümerversammlung beschließen darf und was nicht
Und das sind nur die Felder. Je nach Kanzlei entsteht daraus eine Fragen-Matrix mit 40 bis 150 konkreten Fragestellungen – von Fristen und Verjährung bis zu Kanzleiwahl und Spezialisierung. Die 50 wichtigsten bekommen Sie schon vorher als Arbeitsbuch.
Ein Fachbeitrag beantwortet eine Frage. Eine wachsende Wissensbasis verändert Ihre Erstgespräche.
Mit jedem Monat kann Ihre Website mehr Rechtsfragen beantworten. So wächst Schritt für Schritt ein Bestand an fachlich geprüften Antworten auf Ihrer eigenen Domain.

Die Grafik zeigt den Aufbau bei drei Antworten im Monat. Je nach Paket entstehen zwei bis drei Fachbeiträge monatlich – nach zwölf Monaten also 24 bis 36 beantwortete Rechtsfragen.
◆ Juristisches Wissen steckt normalerweise in Köpfen und Handakten. Hier wird daraus ein digitaler Kanzleiwert.
Und die Antworten bleiben, wo sie entstanden sind: auf Ihrer eigenen Domain. Sie verschwinden nicht mit einem Werbebudget – und nicht mit einem Anwalt, der die Kanzlei verlässt.
Es geht nicht darum, mehr Anfragen zu erzeugen, sondern besser vorbereitete. Nicht lauter werben, sondern früher erklären.
DIE UMSETZUNG
Wie schnell soll die Wissensbasis Ihrer Kanzlei wachsen?
Sie entscheiden, in welchem Tempo Ihr digitaler Mitarbeiter neues Fachwissen aufbaut und über wie viele Formate dieses Wissen arbeitet.
◆ Für die meisten Kanzleien ist die Präsenz-Engine der richtige Anfang.
Zuerst werden die Fragen besetzt, die in jedem Erstgespräch fallen: Fristen, Kosten, Ablauf, Unterlagen. Wer dagegen ein Rechtsgebiet bewusst besetzen will und dort gegen sichtbare Wettbewerber steht – Arbeitsrecht in einer Großstadt etwa –, kommt mit der Autoritäts-Engine schneller ans Ziel. Das Tempo lässt sich später in beide Richtungen ändern.
PRÄSENZ-ENGINE
Kontinuierlich eine fachliche Wissensbasis aufbauen.
Die wichtigsten Rechtsfragen Ihrer Mandanten Schritt für Schritt digital beantworten. Der richtige Einstieg für Kanzleien, deren Website bisher hauptsächlich Rechtsgebiete, Anwaltsprofile und Kontaktdaten zeigt.
AUTORITÄTS-ENGINE
Rechtsgebiete gezielt besetzen.
Mehr Fragen pro Monat, erweiterte Fragen-Matrix und zusätzliche Aufbereitung für klassische und KI-gestützte Recherche. Für Kanzleien, die in einem Rechtsgebiet als fachliche Quelle wahrgenommen werden wollen.
MULTI-MEDIA-ENGINE
Wissen nicht nur lesbar, sondern auch hör- und sichtbar machen.
Vorhandenes Fachwissen zusätzlich als Audio und Video: rechtliche Einordnungen, Verfahrensabläufe erklärt, Fachthemen im Gesprächsformat – Material, das auch im Erstgespräch und in der Nachwuchsgewinnung weiterarbeitet.
Der Unterschied liegt in der Frequenz, nicht im Prinzip: Unternehmens-Dossier, Style Guide, Fragen-Matrix, Multi-Channel-Verteilung und die Veröffentlichung in Ihrem WordPress sind in jedem Paket enthalten.
Was kostet das, und woran binde ich mich?
ContentNachSchub arbeitet mit einem festen Monatspreis. Der Einstieg liegt bei 1.990 € im Monat, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate, danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Einmalig kommt ein Onboarding von 1.490 € hinzu, das bei einer von Anfang an vereinbarten Laufzeit von zwölf Monaten entfällt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nach dem dritten Monat ist ein fester Termin vorgesehen. Wir sehen uns gemeinsam an, was entstanden ist, welche Beiträge veröffentlicht wurden, wie die Abstimmung im Kanzleialltag läuft und welche Themen als Nächstes sinnvoll sind. Daraus ergibt sich, ob Tempo und Schwerpunkt so bleiben oder sich ändern.
Wie viel Zeit kostet das Ihre Anwälte?
Nach dem Onboarding typischerweise unter zwei Stunden im Monat.
CONTENTNACHSCHUB ÜBERNIMMT
Analyse Ihrer Rechtsgebiete und Mandatsstruktur
Unternehmens-Dossier und Style Guide
Entwicklung der Fragen-Matrix
Themenplanung, Recherche und Quellenprüfung
Erstellung der Fachbeiträge und Grafiken in Ihrer Gestaltung
Aufbereitung für Google und KI-gestützte Suche
LinkedIn- und Social-Media-Aufbereitung
technische Veröffentlichung in Ihrem WordPress
IHRE KANZLEI LIEFERT
das vorhandene juristische Fachwissen
Schwerpunkte und Mandatsstruktur
Besonderheiten und Grenzen
fachliche Korrekturen
die Freigabe
Keine Themenrecherche, keine Beiträge, keine Grafiken, keine Redaktionspläne. Kein zusätzlicher Marketingjob neben Fristen, Schriftsätzen und Terminen.
Aufwendiger ist einmalig das Onboarding: Dort werden Rechtsgebiete, Schwerpunkte, Mandatsstruktur, Zielgruppen und die Sprache Ihrer Kanzlei erfasst.
Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
ContentNachSchub recherchiert, strukturiert und schreibt. Die fachliche Verantwortung bleibt in Ihrer Kanzlei: Jeder Beitrag geht als Entwurf an die Person, die bei Ihnen fachlich verantwortlich ist – wer das ist, entscheiden Sie.
Bei Fristen, Kosten, Haftung oder Erfolgsaussichten kann kein Marketingtext unter dem Namen Ihrer Kanzlei erscheinen. Ein falscher Satz über eine Frist ist kein redaktioneller Fehler.
So entsteht ein freigegebener Beitrag
1 · UNTERNEHMENS-DOSSIER
Wir erfassen Rechtsgebiete, Mandatsstruktur, Zielgruppen, Region, Spezialisierungen – und die Sprache Ihrer Kanzlei.
2 · FRAGEN-MATRIX
Wir ermitteln, welche Fragen vor einer Mandatierung tatsächlich entstehen – am Telefon, per E-Mail und in der Suche – und priorisieren sie nach Ihren Schwerpunkten.
3 · ENTWURF
Jeder Beitrag entsteht zunächst als Entwurf – auf Basis Ihres Unternehmens-Dossiers, belastbarer Quellen und Ihrer fachlichen Vorgaben. Jeder Beitrag nennt seinen Rechtsstand.
4 · PRÜFUNG UND FREIGABE
Die fachlich verantwortliche Person in Ihrer Kanzlei liest gegen. Bei Fristen, Kosten, Haftung und allem, was nach einer Zusage klingen könnte, ist das nicht verhandelbar. Erst nach Ihrer Freigabe geht ein Beitrag online.
◆ Was Ihre Kanzlei fachlich nicht freigibt, geht nicht online.
„Das könnten wir auch selbst mit ChatGPT machen.“
Den ersten Entwurf schon. Was danach kommt, ist die Arbeit:
- die richtige Frage finden,
- rechtliche Angaben anhand belastbarer Quellen und des angegebenen Rechtsstands prüfen,
- Grafiken erstellen,
- für LinkedIn aufbereiten und veröffentlichen.
Und ein Text über Fristen, Kosten oder Haftung, den niemand aus Ihrer Kanzlei gegengelesen hat, ist kein Zeitgewinn: Er steht unter Ihrem Kanzleinamen und wird als Information Ihrer Kanzlei wahrgenommen.
Wo läuft das schon?
Für Rechtsanwaltskanzleien gibt es bei ContentNachSchub noch kein abgeschlossenes Kundenprojekt. Das sagen wir lieber klar, als eine Referenz zu konstruieren.
Was es gibt, sind reale Projekte aus anderen Branchen – eine Zahnarztpraxis und ein Metallverarbeiter. Übertragbar ist daraus das Verfahren, nicht das Fachgebiet: erklärungsbedürftige Leistung, Wissen im Kopf weniger Personen, kein eigenes Marketingpersonal. Die Projektberichte lesen
Drei weitere Beispiele aus einer Kanzlei-Wissensbasis.
Musterbeiträge aus unserer eigenen Redaktion, keine Mandantenfälle. Sie zeigen, was aus einer einzelnen Rechtsfrage entsteht – von der Recherche über die Quellenprüfung bis zum fertigen, für Suche und KI-Systeme aufbereiteten Fachbeitrag. Für Ihre Kanzlei entstehen Themen und Sprache aus Ihrem eigenen Unternehmens-Dossier.
Fristen bei Kündigung, Baumangel & Gesellschafterbeschluss
💡 DEMO-CONTENT & SHOWCASEHinweis: Dies ist kein Eigenbeitrag von ContentNachSchub. Es handelt sich um ein praxisnahes Demonstrationsbeispiel, wie ein optimierter Fachartikel für Unternehmen aus der Branche Rechtsanwälte aufgebaut ist. RATGEBER · FRISTEN &...
Klage-Kosten und wann die Rechtsschutzversicherung zahlt
Die Angst vor den Prozesskosten hält viele von ihrem Recht ab. Ein klarer Überblick, aus welchen Teilen sich die Kosten zusammensetzen und wann der Rechtsschutz einspringt.
Klage oder Mahnbescheid erhalten: Wie schnell reagieren?
Warum bei Klage oder Mahnbescheid oft nur zwei Wochen zählen – und was Sie in dieser Zeit tun sollten.
Was darf unter Ihrem Kanzleinamen stehen, und wem gehören die Texte?
ContentNachSchub schreibt sachliche, berufsbezogene Information statt anpreisender Werbung. Und alles, was dabei entsteht, gehört Ihrer Kanzlei.
Keine Superlative, keine Zusagen über Ergebnisse, kein herabsetzender Vergleich mit Kollegen. Maßstab ist das Sachlichkeitsgebot: Nach § 43b BRAO ist Werbung erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet. § 6 BORA – seit dem 1. Dezember 2025 in neuer Fassung – untersagt unsachliche, unlautere und insbesondere irreführende Werbung. In diesem Rahmen entstehen die Beiträge, und wo Ihre Rechtsanwaltskammer enger fasst, gilt Ihre Kammer.
Ein Fachbeitrag erläutert eine Rechtsfrage allgemein. Er ersetzt weder die Prüfung des konkreten Sachverhalts noch die Beratung durch Ihre Kanzlei, und er begründet kein Mandat. Jeder Beitrag sagt das ausdrücklich und verweist für den Einzelfall auf das Gespräch mit Ihrer Kanzlei.
Weil Gesetze und Rechtsprechung sich ändern, trägt jeder Beitrag seinen Rechtsstand und die verwendeten Quellen. Ändert sich die Rechtslage in einem Feld, das wir für Sie aufgebaut haben, wird der betroffene Beitrag nachgezogen – Sie stehen nicht mit einer Auskunft im Netz, die vor zwei Jahren richtig war.
Mit Ihren Akten arbeiten wir nicht. Ein Beitrag entsteht aus typisierten Fällen: kein Mandantenname, kein konkreter Sachverhalt und keine Konstellation, die sich einer laufenden oder abgeschlossenen Sache zuordnen ließe. Für den Aufbau der Fragen-Matrix brauchen wir keine Mandatsdaten, sondern die Fragen, die Ihnen gestellt werden. Die Verschwiegenheitspflicht aus § 43a Absatz 2 BRAO bleibt davon unberührt.
Alle Beiträge, Grafiken und Social-Media-Inhalte entstehen für Ihre Kanzlei und werden in Ihrem eigenen System veröffentlicht. Sie bleiben Ihr Eigentum, auch wenn die Zusammenarbeit endet – das ist der Unterschied zu Werbung, die mit dem Budget verschwindet.
Bauen Sie dasselbe auch für die Kanzlei zwei Straßen weiter?
Nein. Für Kanzleien gilt: ein Partner je dreistelligem Postleitzahlbereich. Bei ausgeprägtem Fachschwerpunkt zählt der Schwerpunkt: eine Arbeitsrechtskanzlei und eine Baurechtskanzlei im selben Bereich sind keine Wettbewerber, auch nicht in derselben Stadt.
Unabhängig davon gilt: Jeder Beitrag entsteht aus dem Dossier Ihrer Kanzlei. Kein Text, keine Vorlage und kein Beitrag wird zwischen zwei Kunden geteilt.
Ob Ihr Postleitzahlbereich und Ihr Schwerpunkt noch frei sind, klären wir im Erstgespräch.
WARUM JETZT?
Ein Bestand entsteht nicht in dem Monat, in dem Sie ihn brauchen.
Ein einzelner Beitrag kann schnell indexiert sein. Ein Bestand, aus dem Suchmaschinen und KI-Systeme regelmäßig schöpfen, entsteht über Monate: Die Inhalte müssen gefunden, erfasst und einem Rechtsgebiet zugeordnet werden. Und ein Rechtsuchender entscheidet sich eher für eine Kanzlei, bei der er zu mehreren seiner Fragen eine belastbare Antwort findet, nicht nur zu einer.
Dazu kommt der Rhythmus Ihrer Rechtsgebiete: Nebenkostenabrechnungen erreichen die Mieter geballt zum Ende der Abrechnungsfrist, Streit über Mängel und Abnahme folgt dem Bauverlauf. Wer in diesen Wochen gefunden werden will, muss vorher angefangen haben.
Wer heute beginnt, hat in einem halben Jahr den Bestand, den ein späterer Einsteiger dann erst aufbaut.
Wann ContentNachSchub nicht das Richtige für Sie ist
Wenn Sie in den nächsten Wochen Mandate brauchen, um Ihre Kapazität auszulasten, ist Suchmaschinenwerbung der schnellere Weg. Eine Wissensbasis wirkt über Monate, nicht über Tage.
Wenn niemand in Ihrer Kanzlei bereit ist, einmal im Monat rund eine Stunde fachlich gegenzulesen, funktioniert das Modell nicht. Ohne dieses Gegenlesen entsteht kein Beitrag, den Sie unter den Namen Ihrer Kanzlei stellen wollen.
Und wenn Sie Ihre Fachbeiträge lieber selbst schreiben, sollten Sie genau das tun. Es ist Ihr Wissen, und niemand kennt es besser.
KOSTENFREIER SELBSTTEST
Wie gut beantwortet Ihre Website die Fragen, die vor dem Mandat gestellt werden?
Vor jeder Entscheidung steht ohnehin eine andere Frage: welche Fragen Ihre künftigen Mandanten überhaupt stellen. ContentNachSchub hat 50 davon zusammengetragen – von Fristen und Verjährung über Kosten und Rechtsschutz, Prozess oder Vergleich, Beweissicherung und den Ablauf der Erstberatung bis zu Arbeit und Kündigung, Bau und Immobilien, Verträgen und Gesellschaft, Familie und Erbe sowie Kanzleiwahl und Spezialisierung. Sieben Fragen und rund zwei Minuten zeigen Ihnen, wo Ihre Website heute steht. Die vollständige Liste bekommen Sie danach als Arbeitsbuch.

NACH DEM CHECK ERHALTEN SIE
Die 50 entscheidenden Fragen von Rechtsuchenden
Der Themen-Radar für Rechtsanwälte, Fachanwälte und Fachkanzleien: 50 Fragen in zehn Kategorien, geordnet nach den Anlässen, aus denen Rechtsuchende sie stellen. Das Arbeitsbuch zeigt Ihnen vorab, wie eine solche Matrix aussieht – Ihre eigene wird daraus entwickelt und auf Ihre Rechtsgebiete zugeschnitten.
Sie klicken die sieben Fragen durch und tragen Ihre E-Mail-Adresse ein. Danach sehen Sie Ihr Ergebnis, das Arbeitsbuch öffnet sich sofort – und der Link kommt zusätzlich in Ihr Postfach.
Ob Sie darüber hinaus etwas von uns hören möchten, entscheiden Sie im Formular selbst. Sie haben den Check schon gemacht? Arbeitsbuch direkt öffnen
Häufige Fragen aus Kanzleien
Wer haftet für die fachlichen Aussagen in einem Beitrag?
Verantwortlich für das, was unter dem Namen Ihrer Kanzlei erscheint, sind Sie – deshalb geht kein Entwurf ohne Ihre Freigabe online. Unsere Aufgabe ist es, Ihnen die Prüfung so leicht wie möglich zu machen: nachvollziehbare Herleitung, benannte Quellen, Rechtsstand am Beitrag, keine Aussage, die über eine allgemeine Erläuterung hinausgeht. Wo eine Angabe vom Einzelfall, vom Bundesland oder von der aktuellen Rechtsprechung abhängt, steht das im Text.
Was passiert, wenn wir mit einem Entwurf fachlich nicht einverstanden sind?
Dann geht er zurück in die Überarbeitung, so oft wie nötig. Ihre Korrektur ist die wertvollste Rückmeldung, die wir bekommen: Sie fließt in das Unternehmens-Dossier ein, damit dieselbe Abweichung im nächsten Beitrag nicht wieder auftaucht. Trägt ein Thema fachlich nicht, wird es gestrichen und durch ein anderes aus der Fragen-Matrix ersetzt – am Kontingent des Monats ändert das nichts.
Können wir vorgeben, welche Rechtsgebiete zuerst an die Reihe kommen?
Ja. Die Fragen-Matrix wird priorisiert, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Wenn Sie ein Rechtsgebiet besetzen wollen – ein Fachanwaltsgebiet oder einen Schwerpunkt, in den Ihre Kanzlei hineinwachsen möchte –, werden dessen Fragen vorgezogen. Aktuelle Anlässe, etwa eine neue Entscheidung des Bundesgerichtshofs, lassen sich jederzeit dazwischenschieben.
Wie schnell sehen wir nach dem Start die ersten Beiträge?
Unser Ziel ist, rund vier Wochen nach Auftragserteilung mit den ersten Beiträgen an den Start zu gehen. Zuerst entstehen Unternehmens-Dossier, Style Guide und Fragen-Matrix, danach die ersten Entwürfe. Ein fester Termin ist das nicht: Wie zügig aus Entwürfen veröffentlichte Beiträge werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell Onboarding und fachliche Rückmeldung bei Ihnen laufen.
Lesen Mandanten so etwas überhaupt?
Vollständig meist nicht. Gelesen werden die zwei, drei Absätze, die zur eigenen Lage passen – und genau die entscheiden häufig, wer angerufen wird. Dazu kommt der zweite Leser: Suchmaschinen und KI-Systeme ziehen ihre Antworten aus solchen Texten. Ein Beitrag arbeitet also auch für jemanden, der ihn nie ganz liest.
Wir haben genug Mandate. Warum sollten wir das trotzdem tun?
Dann geht es nicht um die Zahl der Anfragen, sondern um ihre Zusammensetzung – und um die Zeit, die sie kosten. Eine ausgelastete Kanzlei kann über beantwortete Fachfragen steuern, welche Mandate überhaupt ankommen, und spart sich einen Teil der Vorabauskünfte, aus denen nichts wird. Und wenn die Auslastung einmal nachlässt, ist der Bestand schon da: Aufbauen lässt er sich nicht rückwirkend.
Wir sind eine Einzelkanzlei ohne Sekretariat. Funktioniert das auch dann?
Ja, und der Effekt ist dort oft deutlicher: In einer Einzelkanzlei landet jede Vorabauskunft unmittelbar bei Ihnen. An der Arbeitsteilung ändert die Kanzleigröße nichts – zu prüfen sind zwei bis drei Beiträge im Monat. Was sich ändert, ist die Auswahl der Themen: Bei einem engen Schwerpunkt geht die Fragen-Matrix früher in die Tiefe statt in die Breite.
Wir haben bereits eine Webagentur. Wozu dann ContentNachSchub?
Eine Webagentur baut und pflegt Ihre Website – Technik, Gestaltung, Struktur. ContentNachSchub füllt sie fachlich: Fragen-Matrix, Recherche, Fachbeiträge, Grafiken, Aufbereitung für Google und KI-Systeme. Beides schließt sich nicht aus, im Gegenteil. Ihre Website muss dafür auch nicht umgebaut werden: Wir veröffentlichen in Ihrem bestehenden WordPress, in Ihrer Gestaltung. Wenn Ihre Agentur die Seite betreut, arbeiten wir mit ihr zusammen.
Können wir das Paket später wechseln?
Ja. In ein größeres Paket können Sie zum Monatsbeginn wechseln. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist erst nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit möglich. Die Mindestlaufzeit des ursprünglich gebuchten Pakets bleibt davon unberührt.
Können Sie garantieren, dass unsere Kanzlei in ChatGPT oder in Google-KI-Antworten genannt wird?
Nein, und niemand kann das seriös zusagen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Fachbeiträge technisch und inhaltlich zitierfähig sind: klare Fragestellung, saubere Struktur, strukturierte Daten, nachvollziehbare Angaben und benannte Quellen. Ob ein KI-System sie in einer konkreten Antwort verwendet, entscheidet der Anbieter – nicht wir.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Passt ContentNachSchub zu Ihrer Kanzlei?
Im Erstgespräch prüfen wir Ihre Ausgangslage: Rechtsgebiete, Schwerpunkte und das, was Ihre Website heute schon beantwortet. Danach wissen Sie, ob eine Wissensbasis für Ihre Kanzlei sinnvoll ist, in welchem Tempo sie aufgebaut werden sollte – und ob Ihr Postleitzahlbereich noch frei ist.
Unverbindlich · keine Paketentscheidung im Gespräch
Erschienen am 1. August 2026. Stand: 10. September 2026.
Inhaltlich verantwortlich: Uwe Thiel · ContentNachSchub
Uwe Thiel ist seit 30 Jahren selbstständig und seit 20 Jahren im Internetbereich tätig. Er entwickelt Websites und unterstützt Unternehmen im Internet-Marketing. Dabei hat er mehr als 100 Projekte begleitet. In den vergangenen Jahren hat er seinen Schwerpunkt auf KI-gestützte Content-Marketing-Systeme für WordPress-Websites im Mittelstand erweitert. Hintergrund und Arbeitsweise:
Über Uwe Thiel.
Profil: Uwe Thiel auf LinkedIn



